Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Wie die Flora auf Gomera geschützt wird, die schönsten Blüten auf La Gomera in Wort und Bild und was Euch noch dazu einfällt.
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Lee
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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von Lee » Mi 25. Jan 2017, 12:18

Zugvogel hat geschrieben:Wenn ich Wanderwege lang gehe sehe hunderte von Papiertüchern und ähnliches von Leuten die mal schnell hintern Busch gehen....
Ich finde es seit Jahren zunehmend ärgerlich, dass die Naturliebe vieler Wanderer beim Thema Pinkeln aufhört. :ausheck

Diese Tempos brauchen Jahre bis sie sich zersetzen und das Problem nimmt mit der steigenden Zahl der Wanderer zu. Man sollte Taschentuch-Verbotsschilder an den Startpunkten der Hauptwanderwege aufstellen. Und Boxen zum herausnehmen von kleinen Tüten zum verstauen der Tempos. Und Mülleimer an den Endpunkten der Wanderwege wären natürlich auch hilfreich. Da sicherlich 99% der Tempos für das kleine Geschäft verwendet werden, wäre man dieses Umweltproblem los. Anders geht es wohl nicht mehr. Auch in den Reiseführern sollte auf dieses Thema hingewiesen werden.

Aber scheinbar ist das ganze ein kleines kulturelles Tabuthema. :kopfschuettel
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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von El Berto » Mi 25. Jan 2017, 15:27

Das fiel mir auch aufm Teide und in der Masca-Schlucht unangenehm auf. In jeder zweiten Steinritze klemmte ein Papiertuch, welches anscheinend nur zum Wegwischen von 2-3 Schweißtropfen genutzt wurde. Der durchschnittliche "Wanderer" verbraucht also ca. 2 Rollen Klopapier, 7 Packungen Tempos und 3 Schachteln Hygienetücher pro Wanderung... :autsch

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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von La rana » Mi 25. Jan 2017, 16:09

Zugvogel hat geschrieben:Wenn ich mir im Valle so manch Baulücke oder Brachland ankucke.. Was da an Müll herumliegt. Bauschutt mit Eternit (Asbest ? ) usw. neben manchen Häusern oder zwischen laurisilva und Spar. rund um die ehemalige La Familia im Barranco gegenüber Orijamas die Müllkippe zwischen La Merica und Arure usw. Und dann macht man so ein Geschiss wegen drei Scheissbollen... Wenn ich Wanderwege lang gehe sehe hunderte von Papiertüchern und ähnliches von Leuten die mal schnell hintern Busch gehen....
Klar.. der Dreck an der Ingles ärgert mich auch oft.. Und daß die sogenannten Hippies mittlerweile den Müll nicht mehr mitnehmen auch.
Meiner Meinung nach,ist es nicht hilfreich, mit Geschichten über angeblich schlimmere Geschichten zu rechtfertigen.

Zwischen Laurisilva und Spar gab es bereits etliche Säuberungsaktionen und auch empfindliche Geldbußen für die Besitzer. Mittlerweile ist auf dem Grundstück, teilweise jedenfalls, eine neue Finca entstanden mit Landwirtschaft. Gegenüber Orijamas ist ein "punto limpio" der Gemeinde, der regelmässig gesäubert und getrennt abgeholt wird.
Die Dreckshalde weiter unten im Altito wurde von den dortigen Baufirmen gesäubert und vieles netsorgt, es wurden Bäume gepflanzt.

Die Müllkippe in Arure ist schon seit Jahren stillgelegt und das Projekt zur Versiegelung ist durch.

Die Asosiciación für Nachhaltigen Tourismus auf La Gomera ( Asociación para un turismo sostenible en La Gomera) ATUSOS und der Nationalpark Garajonay arbeiten an einer Kampañe zur Sensibilisierung der Nationalpark- und La Gomerabesucher bei der Müll-und Taschentuchentsorgung. (Leider fehlt uns, noch, das Geld für Broschüren oder Schilder :menno )

Das hier aktuelle Problem (nicht nur am Playa del Inglés sondern im ganzen Tal) hat nichts mit
Geschiss wegen drei Scheissbollen
zu tun, es geht um Feuer, es geht um Müll, es geht um ein hochsensibles Ökosystem in dem rumgetrampelt wird.

Weitere Probleme momentan in Valle Gran Rey, San Sebastian und Playa Santiago: auffälliger Alkohol-und Drogenkonsum (Drogen werden u.a. auch Minderjährigen angeboten), Besetzung Plaza San Pedro, eigentlich Kinderspielplatz, Kleinhandel aller Art, sodass jetzt sogar leider der bisher Mittwochs stattfindende Kunsthandwerksmarkt ( Kunsthandwerker= Artesanos, die legal arbeiten und akkrediert sind) geschlossen wurde ( die anderen machen weiter) , fehlende Hygiene, Respektlosigkeit ( Gruppennacktduschen Playa Vueltas, bei einer Feier des Seniorenclubs), Lärmbelästigung durch Dauergetrommel und (oft schlechte) Musik (stellt Euch mal vor, vor Eurem Haus wird tagtäglich über Monate hinweg getrommelt oder schräg musiziert). Mundraub und auch gezielte Klauerei auf Fincas, Hausfriedensbruch, Diebstahl (z.B. die grossen Brotsäcke, die der Bäcker morgens vor die Supermercados oder Restaurants stellt) und ein langens etc etc...

Mafaldas Frage nach "wer" ist schwierig zu beantworten, jedenfalls ist,mutmasslich, immer Geld für Alkohol und Drogen vorhanden. Wer Hunger hat kann sich also etwas zu essen kaufen und muss nicht die Landwirte beklauen.
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Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von Mafalda » Mi 25. Jan 2017, 21:03

:huhu danke, la rana, für die ausführliche und differenzierte Schilderung :knuffel
Die Insel hat - nicht erst seit kurzem - ebenfalls mit dem auseinander driften der sozialen Milieus zu tun.

Es ist sicher nicht Aufgabe der Besucherinnen und Besucher,dem Abhilfe zu schaffen. Doch ist die verdichtete Nutzung der Natur als Toilette sowie eine "Romantisierung" z.B. der Playa Inglès-Nutzung oder der "Bespielung" der Plaza San Pedro durchaus nicht hilfreich für das Gemeinwesen im Tal resp.der ganzen Insel.

Ein wenig Realismus und Bewusstseinserweiterung :ausheck kann dennoch erwartet werden: auch und gerade,weil die meisten sich als Inselliebhaberinnen und -liebhaber sehen...

Mafalda

Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von Mafalda » Mi 25. Jan 2017, 21:12

P.s.: sehr bedauerlich finde ich, dass der legale Mercado der los Artesanos wegen der illegalen "Mitbewerber_innen" eingestellt wurde.Auch da stimm(t)en die Gäste der Insel wohl mit den Füßen ab.Sicher ungewollt,doch eine gewisse Ignoranz gehört (e) auch dazu.Und Ignoranz ist einer Liebschaft ganz sicher nicht förderlich... :achselzuck

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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von Lee » Mi 25. Jan 2017, 22:35

La rana hat geschrieben:Die Asosiciación für Nachhaltigen Tourismus auf La Gomera ( Asociación para un turismo sostenible en La Gomera) ATUSOS und der Nationalpark Garajonay arbeiten an einer Kampañe zur Sensibilisierung der Nationalpark- und La Gomerabesucher bei der Müll-und Taschentuchentsorgung. (Leider fehlt uns, noch, das Geld für Broschüren oder Schilder :menno )
Dem Problem der Taschentuchverschmutzung begegnet man ja leider auf allen Wanderwegen der Welt, aber ich habe noch nirgendwo ein offizielles Schild dazu gesehen. Die einzigen, die ich bisher gesehen habe, waren vereinzelte selbst gebastelte Holzschilder, die wohl von Anwohnern stammten.

Auch in den Reise - und Wanderführern steht nichts dazu - es ist absurd, dass dieses Thema so totgeschwiegen wird.

Obwohl man eigentlich erwarten sollte, dass jeder Wanderer irgendwann selbst darauf kommt, dass es ja ganz leicht ist diese Taschentücher im Rucksack zu verstauen und später dann in einem Mülleimer zu entsorgen. :kopfschuettel
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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von Lee » Mi 25. Jan 2017, 22:57

La rana hat geschrieben:Das hier aktuelle Problem (nicht nur am Playa del Inglés sondern im ganzen Tal) hat nichts mit
Geschiss wegen drei Scheissbollen
zu tun, es geht um Feuer, es geht um Müll, es geht um ein hochsensibles Ökosystem in dem rumgetrampelt wird.

Weitere Probleme momentan in Valle Gran Rey, San Sebastian und Playa Santiago: auffälliger Alkohol-und Drogenkonsum (Drogen werden u.a. auch Minderjährigen angeboten), Besetzung Plaza San Pedro, eigentlich Kinderspielplatz, Kleinhandel aller Art, sodass jetzt sogar leider der bisher Mittwochs stattfindende Kunsthandwerksmarkt ( Kunsthandwerker= Artesanos, die legal arbeiten und akkrediert sind) geschlossen wurde ( die anderen machen weiter) , fehlende Hygiene, Respektlosigkeit ( Gruppennacktduschen Playa Vueltas, bei einer Feier des Seniorenclubs), Lärmbelästigung durch Dauergetrommel und (oft schlechte) Musik (stellt Euch mal vor, vor Eurem Haus wird tagtäglich über Monate hinweg getrommelt oder schräg musiziert). Mundraub und auch gezielte Klauerei auf Fincas, Hausfriedensbruch, Diebstahl (z.B. die grossen Brotsäcke, die der Bäcker morgens vor die Supermercados oder Restaurants stellt) und ein langens etc etc...

Mafaldas Frage nach "wer" ist schwierig zu beantworten, jedenfalls ist,mutmasslich, immer Geld für Alkohol und Drogen vorhanden. Wer Hunger hat kann sich also etwas zu essen kaufen und muss nicht die Landwirte beklauen.
Die Probleme des Kontinents scheinen in kleinerem Maßstab langsam auch auf den Kleinen Kanaren anzukommen. Die größeren Inseln waren schon länger davon betroffen, dort hörte man schon länger von zunehmenden Diebstählen, Autoaufbrüchen, Einbrüchen usw.

In Mathias Siebolds Inseltagebuch war in den letzten zwei, drei Jahren auch immer mal wieder von einer merklichen Zunahme von Einbrüchen in Urlaubshäuser auf La Palma zu lesen. Dort werden wohl gezielt Urlaubsunterkünfte ausgeraubt, wobei es die Täter scheinbar fast ausschließlich auf Bargeld abgesehen haben. Und man sollte an bekannten Aussichtspunkten mittlerweile auch etwas mehr auf seinen Rucksack achten.

Das sind alles Dinge worüber wir uns in unseren ersten Kanarenurlauben null Gedanken gemacht haben.
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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von Gomeramann » Do 26. Jan 2017, 07:28

Lee hat geschrieben: Dem Problem der Taschentuchverschmutzung begegnet man ja leider auf allen Wanderwegen der Welt, aber ich habe noch nirgendwo ein offizielles Schild dazu gesehen. Die einzigen, die ich bisher gesehen habe, waren vereinzelte selbst gebastelte Holzschilder, die wohl von Anwohnern stammten.

Auch in den Reise - und Wanderführern steht nichts dazu - es ist absurd, dass dieses Thema so totgeschwiegen wird.

Obwohl man eigentlich erwarten sollte, dass jeder Wanderer irgendwann selbst darauf kommt, dass es ja ganz leicht ist diese Taschentücher im Rucksack zu verstauen und später dann in einem Mülleimer zu entsorgen. :kopfschuettel
Soll man die Landschaft mit div. Schildern vollstellen ? Jeder Wanderer, unter dessen Mütze sich ein Denkorgan befindet, wird jeglichen Abfall einpacken und nicht in die Landschaft werfen.
Ich habe mich köstlich über den Verkehrsschilderwald auf Gomera amüsiert. Alle 50m eine Geschwindigkeitsbeschränkung. 50-40-50-40-50..... Kurvenwarnschilder ohne Ende...Kurven sind auf Gomera so selten und treten plötzlich auf.

Aber richtig, es sollte mehr Aufklärungsarbeit geleistet werden. Manche Leute machen sich einfach keine Gedanken oder sind sich der Problematik nicht bewusst. Man sollte nicht immer gleich böse Absichten unterstellen.

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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von kunibert » Do 26. Jan 2017, 07:43

Gomeramann hat geschrieben: Soll man die Landschaft mit div. Schildern vollstellen ?
Nein! Wegen ein paar Aussenseitern, die sich meist dann ohnehin nicht daran halten, sollen nicht alle anderen leiden. :menno

Was ich mache: wenn ich jemanden sehe, der die Landschaft verschmutzt, dann spreche ich ihn darauf an. Wobei ich meiner Frau Recht gebe, dass das auch nichts nützt. Aber ich finde, gelegentlich nützt es doch und das ist es mir wert. :hut
Und der Ritter Kunibert
setzte sich verkehrt aufs Pferd
wollte er nach hinten sehn
braucht er sich nicht umzudrehn
Ja so warn´s, ja so warn´s die oiden Rittersleut....
:dalton

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Re: Problematik Playa del Inglés Winter 2017

Beitrag von mathias » Do 26. Jan 2017, 09:23

Das mit den Taschentüchern an Wanderwegen ist leider ein Problem des immer stärker wachsenden Tourismus, es wird immer und überall Leute geben die das machen, weil es für sie einfach bequemer ist als die beschmutzten Taschentücher wieder in den Rucksack zu packen, ich denke nicht das da Schilder irgendwas ändern, das Problem gibt es weltweit - es ist einfach so das je mehr Touristen kommen auch einfach so etwas zunehmen wird, im Grunde müsste man da unter Naturschutz Aspekten mal den von den Kanaren und Gomera gewollten immer weiteren Ausbau des Tourismus kritisch hinterfragen, da der letztlich die Ursache ist, aber das will ja keiner, der ist ja die Cash Cow die es zu Melken gilt (von den Einheimischen wie den ansässigen Auswanderern).

Die Probleme die LaRana anspricht auf der Plaza, am Ingles etc. sind andere und Gomera spezifische und auch nicht unbedingt auf den Tourismus an sich zurück zu führen als auf die "Gomera Vergangenheit" - aber es ist natürlich diese Hippie Vergangenheit die auch wieder Touristen anzieht (und den Eiheimischen und Auswanderern ihr Leben finanziert). Das es Einige da mit allem möglichen übertreiben - klar, gebe ich Euch völlig recht. Diese Dinge gab es aber auch schon seit Jahrzehnten, Schweinebucht usw., aber auch das sehe ich eher als zwingende Begleiterscheinung von dem ganzen (falsch interpretierten) Hippie/Rainbow/Alternativ Lifestyle, die dunkle Seite sozusagen :) .

Ich finde es jedoch speziell an Gomera sehr Charmant das es das eben gibt, und diese negative Seite gehört halt zu diesem Flair dann auch irgendwie dazu, die Alternative wäre die Leute die z.b. am Ingles nächtigen oder eben Ihr Zeug so verkaufen ohne den hochoffiziellen Weg zu gehen zu vertreiben mit drastischen Sanktionen seitens der Behörden. Aber dann sieht das VGR halt irgendwann aus wie Costa Adeje auf Teneriffa oder Los Cancajos auf La Palma - und ob dann noch die Einnahmen aus dem Tourismus so sprudeln? Ich kenne viele die überhaupt nur wegen genau diesem Flair (also der positiven Seite davon) auf die Insel fahren oder zumindest beim 1. Mal auf die Insel gelockt wurden - und es gibt eben nicht Kekse und Schokolade - wer das Hippie Flair will wird zwingend auch die negativen Seiten wie z.b. Leute die etwas viel Drogen nehmen und die Kontrolle darüber und über den Rest ihres Lebens verlieren ertragen müssen - ansonsten hat man Hippie Disneyland, mit gesetzten Laiendarstellern die gepflegt ihr bürgerliches Leben in Appartments führen und sich zum sonntäglichen Markt folkloristisch als Hippies verkleiden um den Neckermännern ihr zusammengekauftes Zeug auf dem "Hippiemarkt" anzudrehen - kann man wollen, wollen die zuständigen Stellen bei der kanarischen und gomeranischen Tourismusplanung auch sicher - aber es ist halt eine Lüge.

Und ob das dann überhaupt noch die Touristen anlockt, wenn es alles ohnehin sich nicht mehr groß von dem viel einfacher zu bereisenden La Palma oder Teneriffa unterscheidet? Guckt euch z.b. Playa Santiago an, außer dem Großhotel geht da wenig mit Tourismus, mit entsprechend geringen Einnahmen für Einheimische und Ausgewanderte, das VGR von der Seite her so "gut" da steht hat es letztlich halt genau diesem Flair zu verdanken.

Diese Rosinen Pickerei finde ich ehrlich gesagt sehr verlogen. Hippie Flair, aber alles in geordneten Bahnen und bitte schön sauber - sorry, das ist eine etwas irreale Vorstellung, dann ist es eben nur noch vorgespielt, wie eine Trachtengruppe die zur Belustigung des zahlenden Publikums ihre Show darbietet - mir selbst ist es auf jeden Fall lieber dann auch die negativen Seiten hinzunehmen.

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