Brot ohne Kneten

Gomerische und kanarische Rezepte, Spanische Rezepte und was Ihr sonst den Forumsfreunden noch ans kulinarische Herz legen möchtet.
Benutzeravatar
Fritzlore
Doña Amanecer
Beiträge: 17281
Registriert: Sa 3. Mai 2008, 13:50
Wohnort: Agulo / La Gomera
Kontaktdaten:

Re: Brot ohne Kneten

Beitrag von Fritzlore » Fr 20. Dez 2013, 10:25

Ah, guter Tipp. Also nicht länger als 24 Std im Kühlschrank lassen. Danke.

Benutzeravatar
la isla
*********
Beiträge: 1597
Registriert: Di 10. Mär 2009, 22:19
Wohnort: aqui y ahi

Re: Brot ohne Kneten

Beitrag von la isla » Fr 20. Dez 2013, 21:07

eGomero hat geschrieben:
Der Laib wird auch dann zu flach, wenn beim Einbringen in den Backofen die Hefegare bereits zu weit fortgeschritten ist.
Danke für den Hinweis. :freu Könnte sein, dass das der Fall bei meinem Brot war. Der Teig war 2 Tage im Kühlschrank, aber wir mußten den Kühlschrank dann wegen Strommangel abschalten. :sad2
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht!

Franz Kafka

Benutzeravatar
eGomero
Administrator
Beiträge: 13317
Registriert: So 9. Mär 2008, 15:12
Wohnort: Am Mittelpunkt der Europäischen Union

Re: Brot ohne Kneten

Beitrag von eGomero » Fr 20. Dez 2013, 21:17

Mit der richtigen Gare kann man ziemlich viel rumexperimentieren. Die Garstufe kann man zum Beispiel am Verhalten des Teiglings erkennen, wenn man mit dem Finger eine Delle hineindrückt. Der Garfprtschritt ist umgekehrt proportional dazu wieweit sich der Teig gleich wieder ausdellt. Bleibt die Delle versunken, ist Voll- oder Übergare erreicht und entsprechend nicht mehr mit Ofentrieb zu rechnen.
Einfluss auf die Gehzeit bis zum idealen Grad haben Temperatur, Hefemenge, Malz-/Zuckergehalt des Teiges, Salzgehalt, Mahlgrad des Mehls, Alter der Hefe, Knetdauer, etc.
Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

Benutzeravatar
la isla
*********
Beiträge: 1597
Registriert: Di 10. Mär 2009, 22:19
Wohnort: aqui y ahi

Re: Brot ohne Kneten

Beitrag von la isla » Fr 20. Dez 2013, 21:25

eGomero hat geschrieben:Mit der richtigen Gare kann man ziemlich viel rumexperimentieren. Die Garstufe kann man zum Beispiel am Verhalten des Teiglings erkennen, wenn man mit dem Finger eine Delle hineindrückt. Der Garfprtschritt ist umgekehrt proportional dazu wieweit sich der Teig gleich wieder ausdellt. Bleibt die Delle versunken, ist Voll- oder Übergare erreicht und entsprechend nicht mehr mit Ofentrieb zu rechnen.
Einfluss auf die Gehzeit bis zum idealen Grad haben Temperatur, Hefemenge, Malz-/Zuckergehalt des Teiges, Salzgehalt, Mahlgrad des Mehls, Alter der Hefe, Knetdauer, etc.
:muetze Da kommt keine Langeweile auf! :kiwi
Wege entstehen dadurch, dass man sie geht!

Franz Kafka

Antworten

Zurück zu „Recetas culinarias“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast