Gomera 2018. Wandererfahrungen eines Ü75ers

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Gomera 2018. Wandererfahrungen eines Ü75ers

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 11:56

Vorbemerkung

Mit dem Titel „Ü75er“ kann ich mich erst seit Januar 2018 „schmücken“. Aber schon im Lauf der vorhergehenden fünf bis zehn Jahre hat sich einiges an meinem Wanderstil geändert. Immer mehr tendiere ich in Richtung „Genusswanderer“, teilweise notgedrungen. Denn vor allem auf steileren Abstiegswegen war ich vorsichtiger geworden, und zwar schon vor meinem Skiunfall ein halbes Jahr zuvor. Dazu kommt noch der Zeitaufwand für häufiges Fotografieren – 100 Aufnahmen kosten mich mit meiner neuen Kamera mindestens eine halbe Stunde und mehr – je nach Sorgfalt bei der Kameraeinstellung und Anzahl von Aufnahmen pro Fotostopp. So wundert es mich nicht, wenn ich bei einer Wanderung doppelt so lange unterwegs bin, wie im Rother-Wanderführer als reine Gehzeit veranschlagt.

Im folgenden werde ich über einige Wanderungen während meines diesjährigen Aufenthalts berichten – nichts Spektuläres, aber für mich persönlich aus unterschiedlichen Gründen bemerkenswert.

1. Wasserkanal Guadá

Wie im vorigen Jahr, nutzte ich auch diesmal den Wasserkanal von Guadá als „Einlauftour“.

Beim Anmarsch fiel mir diese Baustelle gegenüber der Einmündung der Straße von Las Orijamas auf.
Baustelle.jpg
Baustelle am Straßenrand

Offenbar wird hier die Fortsetzung des geschlängelten Pflasterweges mit einem sehr aufwendigen Unterbau vorbereitet.

Ab El Guro folgte ich zunächst dem rot-weiß markierten Wanderweg GR-132 vorbei der Ermita de los Reyes zum Aufstieg zur Degollada del Cerrillal. Kurz nach einer auffälligen Basaltformation am rechten Wegrand verließ ich in 330 m Höhe den scharf rechts abknickenden Weg und ging geradeaus weiter.
Guada 1.jpg
Bei dem Sattel links geht es geradeaus weiter, kurz davor knickt der der GR-132 rechts ab
Gleich danach bog dieser Weg um den Bergrücken, senkte sich langsam ab, bis er auf ca. 300 m Höhe den Kanal erreichte.
Guada 2.jpg
Einstieg
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Wasserkanal Guadá II: Auf dem Kanalweg

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 12:14

Vom Kanal aus blickte ich noch einmal auf den Einstieg zurück:
Guada 3a.jpg
Blick zurück zum Einstieg
Von hier aus stieg der Weg bis zum Ziel allmählich auf ca. 380 m an. Zunächst ware einige kurze Passagen zu überwinden, auf denen meine Wanderstöcke eher hinderlich waren – ein schmaler Pfad zwischen überhängendem Fels zur Rechten und jähem Abgrund zur Linken,
Guada 3b.jpg
Engstelle
Zunächst ging ich teils im leeren Kanalbett, teils auf dessen Rand balancierend, teils neben dem Kanal weiter, bis ein dickes Rohr die Rinne des Kanals ausfüllte:
Guada 3c.jpg
Leitungsrohr mit Sperrventilen
Durch Auf- oder Zuschrauben der Ventile kann der Wasserfluss reguliert werden, um auf die darunter liegenden Grundstücke Wasser zu leiten. Kurz vor Ende des Weges konnte beobachten, wie der Abfluss geöffnet wurde.

Von nun an ging ich nur noch auf oder neben dem Kanalrand weiter. Nach ersten kleinen Ritzern achtete ich sehr auf die Agaven, vor allem auf die kleinen, frisch angewachsenen, deren scharfe Spitzen zwischen Knöchel- und Kniehöhe lauerten.
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Wasserkanal Guadá III: Vor La Vizcaína

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 12:43

Guada 6.jpg
Kanal mit Rohr
Im Vergleich zum vorigen Jahr erschien mir der Kanalweg etwas mühsamer. Ob es an meiner schlechteren Wanderform oder an verändertem Bewuchs lag, ist mir unklar, jedenfalls hatte ich damals mehr Möglichkeiten gefunden, unangenehme Stellen zu umgehen. Noch aber ahnte ich nicht, welche Überraschung auf mich wartete. ... Denn etwa 10 Minuten vor dem Ziel versperrte ein offensichtlich frischer Schuttkegel den Weg. Ein Stück der hangseitigen Terrassenmauer, fünf bis 10 Meter breit, war abgebrochen und hatte sich mitsamt dem zurückgehaltenen Erdreich auf den Kanalweg und die darunterliegende Terrasse ergossen. Durch den lockeren Schutt zu gehen erschien mir zu riskant, zumal ich keine Spuren erkennen konnte. Auch sah ich keine Möglichkeit, das Hindernis oberhalb oder unterhalb zu umgehen – in beiden Fällen hätte ich senkrechte meterhohe Mauern überwinden müssen. Mir blieb nur übrig, umzukehren und nach einem Abstieg zu suchen. Die Situation hatte mich dermaßen überrascht, dass ich das Fotografieren vergaß. Die Suche nach einem Ausweg war wichtiger.

An den ersten Rinnen, die ich überquerte und teilweise ausprobierte, konnte ich keine brauchbare Spur erkennen. Schließlich erreichte ich das Ventil, das während meines Hinweges geöffnet worden war. Eine übersichtlichere Stelle beim Abstieg gab den Blick auf den weiteren Verlauf des Pfads frei. Dieser ging weiter unten bei einigen Häusern in einen gepflasterten Treppenweg Richtung Straße über.
Guada 3d.jpg
Erstes Foto nach der Überraschung

Noch auf dem Pfad begegnete mir der Besitzer des Grundstücks, der aufstieg, um sein Ventil wieder abzusperren. In meinem dürftigen Spanisch versuchte ich, ihm meine Situation zu erklären. Aus seiner Antwort, von der ich eigentlich nur das Wort „roto“ verstand, schloss ich, dass ihm mein Problem nicht unbekannt war.

Schließlich traf ich durch die Gasse „Camino El Roquito“ auf die Straße von El Hornillo nach La Vizcaína, und stand einer knappen Viertelstunde später vor der Bar. Dort stärkte ich mich mit einer Portion Queso de Cabra a la Plancha:
Guada 5.jpg
Stärkung

Mit frischen Kräften machte ich mich schließlich auf den Rückweg der mich über El Hornillo, Los Granados, den Camino de los Paredones und Casa de la Seda auf die Hauptstraße nach La Playa führte.
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2. Von Arure nach Los Barranquillos

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 12:59

Schon in früheren Jahren waren mir vom Bus aus zwischen Apartacaminos und Arure grüne Nationalparkschilder aufgefallen, die auf die Miradore Los Barranquillos und de Alojera hinwiesen. Ohne Mietwagen erschienen mir beide Punkte kaum erreichbar. Im Jahr 2017 aber fielen mir in der Umgebung von Arure frische Wegweiser auf, die möglicherweise in diese Richtung wiesen. Ein Jahr später wurde eine Wanderung zu diesen Zielen in den Rother Wanderführer aufgenommen (15. Aufl. 2018, Nr. 30: Von Arure zum Mirador Los Barranquillos).

Mit dem 11:00-Uhr-Bus der Linie 8 fuhr ich von Valle Gran Rey bis zur Casa Conchita in Arure. Gleich nach dem Ausstieg stand ich vor einem Wegweiser mit Zielangabe „Mirador Piedra Hincada“ und „Los Barrancillos“. Nach Richtung und Entfernungsangabe muss der Mirador Piedra Hincada mit dem Mirador de Alojera identisch sein. Über einen Treppenweg gelangte ich zunächst auf einen Camino oberhalb von Arure.
Barranquillos 1.jpg
Am Ortsrand von Arure
Dieser führte zu einer Piste, die mich über eine aussichtsreiche Hochfläche zum Parkplatz des Mirador de Alojera brachte.
Barranquillos 2.jpg
Hochfläche über Arure

Nach links blickte ich auf die Silhouette von La Palma über dem Meer, nach rechts bis zum Garajonay und zur Fortaleza de Chipude.
Barranquillos 3.jpg
Acardece.
Im Hintergrund Garajonay und Fortaleza
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Von Arure nach Los Barranquillos II: Miradores

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 13:12

War ich bis dahin nahezu allein gewesen, war der kurze Weg bis zum Mirador de Alojera recht belebt.
Barranquillos 5.jpg
Blick vom Mirador de Alojera
Nach dem Mirador war ich wieder allein, und nun ging es ohne Wegweiser in Richtung Los Barranquillos.
Barranquillos 6b.jpg
Vom Mirador de Alojera zum Mirador Los Barranquillos
Nachträglich kommen mir Bedenken auf, ob dieser Weg zu Recht in den Führer aufgenommen worden ist. Denn eigentlich herrscht in Nationalparks und Naturschutzgebieten Wegegebot und zwischen den beiden Miradores gibt es keinen offiziell ausgewiesenen Weg. Erst am Mirador de los Barranquillos stieß ich wieder auf ein grünes Nationalparkschild.
Barranquillos 7
Barranquillos 7.jpg
Alojera vom Mirador Los Barranquillos
Von dort folgte ich dem ausgeschilderten kurzen, aber lohnenden Rundweg durch das Waldgebiet und machte mich anschließend auf den Rückweg.
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3. Vom Pajarito nach Imada

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 13:25

Die Wetterprognosen – ich stützte mich während meines Aufenthalts vor allem auf die Vorhersagen von Erimitano und die Apps von Aemet und El Tiempo – waren diesmal nicht eindeutig, vor allem gaben sie keine Informationen über das Bergland her. So entschloss ich mich, zunächst mit dem 8:00-Uhr-Bus der Linie 1 bis Pajarito zu fahren. Denn dort boten sich je nach Wetterlage mehrere Optionen an. Ab Arure wurde es recht windig und bis Chipude hüllten sich die Berge zeitweise in Wolken, danach wurden die Gipfellagen wieder frei. Am Pajarito angekommen, stand ich unter strahlender Sonne, aber in einem recht kühlen Wind aus nordwestlicher Richtung. Daher eilte ich, in den Wald zu kommen, und schlug, wie vor zehn Jahren, einen Weg Richtung Imada ein. Im Windschatten des Garajonay ließ der Wind nach und die Sonne strahlte von einem wolkenlosen Himmel.
Imada 1.jpg
Auf den Nationalpark-Rundweg Nr. 16
Die Piste (Nationalpark-Rundweg Nr. 16) verließ ich nach einer guten Stunde auf einem Forstweg, von dem sehr bald einen Pfad abzweigte.
Imada 1a.jpg
Auf dem Direktabstieg nach Imada
Eine Viertelstunde später kam Imada ins Blickfeld:
Imada 2.jpg
Erster Blick auf Imada
Nun aber wurde der Pfad immer steiler und ruppiger. Nach einer Rast erkundete ich den weiteren Wegverlauf, fand aber nur eine recht steile felsige Rinne, die sich nicht voll einsehen ließ. Dies raubte mir den Mut zum weiteren Abstieg und ich kehrte zu der Piste zurück, von der ich wusste, dass sie mich zu einem bequemeren Abstieg führen würde.
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Vom Pajarito nach Imada II: Neuer Versuch

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 13:33

Die Piste führte mich in weit ausholenden Kurven auf einen Bergrücken, der den Blick auf Agando und Teide freigab.
Imada 3.jpg
Agando mit Teide
Die im Norden heranziehenden Wolken bestärkten mich in meiner Wegwahl. Als ich kurz darauf die Abzweigung meines Weges erreichte, erblickte ich oberhalb von mir an der Piste einige Waldarbeiter.
Imada 4.jpg
Waldarbeiter
Ich aber wandte mich dem durch ein Tälchen sanft absteigenden Weg zu.
Imada 5.jpg
Noch einmal hinab
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Vom Pajarito nach Imada III: Nach Imada

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 16:15

Nach etwa einer halben Stunde kam ich an eine Weggabelung. Von dort waren es bis Imada laut Wegweiser noch 1,4 km. Außerhalb der Kanaren hätte dies eine knappe halbe Stunde bedeutet, aber im Lauf der Jahre hatte ich schon meine Erfahrungen mit kanarischen Wegweisern gesammelt. Zunächst stieg der Weg recht zügig an.
Imada 6.jpg
Ansteigender Weg
Etwa eine Viertelstunde (und 15 Aufnahmen) später sah ich Imada weit hinten im Tal liegen.
Imada 7.jpg
Imada
Aber es dauerte auf dem abschüssigen, gerölligen Weg noch eine Stunde, bis ich die ersten Häuser erreichte, und noch eine knappe Viertelstunde später stand ich vor der Bar Arcilia.
Imada 8.jpg
In der Bar Arcilia
Bis zur Abfahrt des nächsten Busses hatte ich noch eine ganze Stunde Zeit und statt weiter in Richtung Alojera aufzusteigen, entschloss ich mich zur Einkehr. Auf der Speisekarte fielen mir „Croquetas de Espinacas“ auf, zu denen ich noch Salat, Brot und ein Glas Wein bestellte.
Kurz vor 15:30 verließ ich das Haus, und postierte mich an der Haltestelle. Jedoch kein Bus weit und breit. Erst nach 5 – 10 Minuten Warten sah ich einen Bus auf der Zufahrtsstraße näher kommen. Kurz darauf konnte ich einsteigen und erreichte etwa eine Stunde später den Busbahnhof von San Sebastián.

Dort wehte ein heftiger Wind durch die Straßen, so dass ich meinen Rundgang durch den Ort abkürzte und die Zeit bis zur Abfahrt nach Valle Gran Rey in einem zur Siestazeit noch geöffneten Restaurant überbrückte. Der Wind wurde indessen so böig, dass die Gäste, die zunächst auf der Straße vor dem Lokal Platz genommen hatten, sich mit ihren Speisen und Getränken in das Innere zurückzogen.

Während der Rückfahrt wurde es immer windiger, je höher der Bus kam, und der Roque Agando war in schnell durchziehende Wolkenschwaden eingehüllte. Trotz der relativ frühen Tageszeit – bis zum Sonnenuntergang war es noch eine gute Stunde – war es recht dunkel. Zu meiner Verblüffung stiegen zwei Fahrgäste an der Haltestelle Mirador de los Roques aus, ließen sich zwei große Reiserucksäcke aus dem Gepäckfach reichen und zogen sich Windjacken über, während heftiger Wind an ihnen zerrte und sie sich kaum auf den Beinen halten konnten. Wahrscheinlich wollten sie nach El Cedro, für Weitwanderer eine beliebte Ausgangsbasis für mehrtägige Unternehmungen, wie ich am nächsten Tag in der Pensión Candelaria erfuhr. Der Wind begleitete die Weiterfahrt bis in das obere Valle Gran Rey. Ab La Calera dagegen war es fast windstill.
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Re: Gomera 2018. Wandererfahrungen eines Ü75ers

Beitrag von nemo » Mi 31. Okt 2018, 16:20

Vielen Dank für diese großartigen Wander Beschreibungen, das lädt ein zum nachwandern. :muetze
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4. La Calera – Arure über La Merica

Beitrag von sido » Mi 31. Okt 2018, 16:21

Diesen Weg war ich schon einmal vor zehn Jahren gegangen. Ein Vergleich mit diesem Jahr zeigt an, wie sich die Entwicklung meiner Wandergewohnheiten auswirkte. Hatte ich damals vier Stunden (bei 51 Fotos) gebraucht, waren es dieses Jahr sechs Stunden (bei 205 Fotos).
Beim Frühstück hatte ich an diesem Tag getrödelt, so dass ich den oberen Rand von La Calera gleichzeitig mit der Sonne erreichte. Der Aufstieg erfolgte daher in der prallen Vormittagssonne. Für die ersten 100 Höhenmeter brauchte ich etwa eine Viertelstunde. Doch dann verlockten vor allem die Tiefblicke in das Valle Gran Rey immer wieder zu Fotostopps, die meinen Gehrhythmus unterbrachen.
La Merica 2.jpg
Aufstieg nach La Merica
Die nächsten 400 Höhenmeter erforderten daher fast zwei Stunden, bis ich den Quergang zu dem einsamen Wacholderbaum erreichte.
La Merica 3.jpg
Quergang zum einsamen Baum
Zehn Minuten später ließ ich mich zu einer ausgiebigen Rast im Schatten des Wacholders nieder. Anschließend stieg ich weiter über die von aufgegebenen Ackerterrassen durchzogene Hochfläche etwa eine Stunde zum höchsten Punkt auf.
La Merica 4.jpg
Verfallenes Gehöft mit Ackerterrassen
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