Die sieben Plagen der Migration...

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Lee
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Die sieben Plagen der Migration...

Beitrag von Lee » Mi 24. Apr 2019, 19:20

Mathias Siebold hat mal wieder was von sich hören lassen...Hammer, absoluter Hammer.... :sm_03

http://www.la-palma-aktuell.de/cc/news.php
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Silbo
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Re: Die sieben Plagen der Migration...

Beitrag von Silbo » Do 25. Apr 2019, 10:19

Einige Themen könnte man evtl. auch auf La Gomera übertragen? Hier einige Ausschnitte für Leser mit wenig Zeit:

Aber auch hier gibt es die Möglichkeit für die Bürger sich mehr einzubringen, immer wieder mein einfacher Tipp, Leute mischt euch unter die Ortsgruppen der Parteien und werdet dort aktive Mitglieder, dann bekommt man solche Planungen früh genug mit, oder kann diese sogar verhindern. - Man kann sogar relativ einfach solche Ortsgruppen der Parteien "kapern", die meisten politischen Gruppierungen hier auf der Insel haben nur ganz wenige Mitglieder in Ihren Ortsgruppen. Auf jeden Fall muss man sich als Bürger aktiver beteiligen, und zwar noch bevor Pläne beschlossen werden, und nicht danach. - Übrigens ist ein Klick auf einer bekannten Empörungswebseite kein Ersatz für aktive Beteiligung, vom Sofa aus die Welt, oder wenigstens das Dorf retten, das geht leider nur im digitalen Ponyhof mit der Regenbogenapp.

.....kamen die Zivilisationsflüchtlinge. - Also Lehrer mit Tinnitus, Banker ohne Bank, Frührentner die immer zu früh kommen und alle möglichen Leute, welche das einfache Leben suchten und irgendwie gehört haben, dass dieses Leben gerade hier auf der Insel so extra-leicht sei. - Wer Glück hatte und fortlaufende Zahlungen aus dem Land der Guiris, der fand hier durchaus dieses einfachere Leben, meist allerdings auch gemischt mit der ganzen Packung Selbstmitleid und Weltschmerz, den man trotz allergrößtem Rucksackschütteln beim Fortmachen nicht aus dem Wandergepäck bekommt.

Man sprach auch von der Epoche der weinenden Frauen, denn oft brachen Ehen oder weniger komplexe Partnerschaften unter dem ausgewanderten Druck schneller auseinander, als in der bunten Ablenkung der profanen Zivilisation. - Sie ging töpfern, er integrieren, und brachte das in der Dorfkneipe zu erstaunlichen Erfolgen, allerdings meist nur im Kreis eingefleischter Starktrinkerlogen, welche überall auf der Welt Niederlassungen unterhalten.

....aber irgendwann begann die Phase, dass nun das Chakren einrenken und rituelle tibetische Drüsenrülpsen auch die klamme Börse sanieren sollte, und nun boten plötzlich Gurus und ähnliche vollakademische Wirkungskader Heilung bei allen möglichen Zipperlein. - Da gab es welche, die konnten selbst die dritten Zähne nachwachsen lassen, andere trommelten den Haarausfall weg, Krebs war plötzlich ein Erfindung der Chemtrailpiloten und wer den schönsten Aluhut basteln konnte, der bekam eine rhythmische Selendrainage mit südusbekischen Klitoralklammern aus Himalayagrottenbarschdarm zum halben Preis. - Da gab es Heilung gegen Bares, gegen Krankheiten, die noch gar nicht erfunden waren, meist aber gegen Leiden, deren Namen der Heiler selten trefflich buchstabieren konnte.
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Re: Die sieben Plagen der Migration...

Beitrag von bine » Do 25. Apr 2019, 10:41

:sm_03
Nun muß ich mir das "Dauergrinsen" wegtrommeln lassen!
Danke für den Link, Lee :knuffel
Und Silbo, ich gebe dir Recht...
aber es ist genussvoller den Artikel in der Gänze zu genießen!
Wenn du ein Gärtchen hast und eine Bibliothek, so wird dir nichts fehlen.
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Re: Die sieben Plagen der Migration...

Beitrag von Lee » Do 25. Apr 2019, 21:09

Silbo hat geschrieben:
Do 25. Apr 2019, 10:19
Einige Themen könnte man evtl. auch auf La Gomera übertragen? Hier einige Ausschnitte für Leser mit wenig Zeit:
Vieles kann man direkt auf La Gomera übertragen. Die Inseln ähneln sich in vielen (aber nicht allen) Dingen einigermaßen. Und die Urlauberklientel ähneln sich noch viel, viel mehr....sind nahezu identisch. Und auch auf La Gomera stellen die Deutschen das Gros der Urlauber und Residenten. Und beide Inseln haben immer auch Hippies und Aussteiger angezogen.
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