Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Benutzeravatar
La rana
***************
Beiträge: 39976
Registriert: So 9. Mär 2008, 16:00
Wohnort: Isla mágica

Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von La rana » So 14. Jun 2009, 18:39

Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nach Brasilien (1950)

Teil 1

Eins der wichtigsten Ereignisse der neueren Geschichte ist ohne Zweifel die Geschichte der illegalen Emigration nach Amerika in den 50-igern des letzen Jahrhunderts. Am 10. August 2000 ist der fünfzigste Jahrestag der Reise des Schiffs Telémaco.

Causas (Gründe):
Die Frage, die wir uns alle stellen ist: Welche Motive veranlassten die Personen ihre Familien, ihr Haus, ihre Nachbarn, ihr Land, unter Umständen, die Angst verbreiten, zu verlassen um auf der offenen See ihr Leben in Gefahr zu bringen? Welche Situation, die schrecklicher war als die Tatsache sich unvorstellbaren Gefahren auf dem Meer zu stellen oder die sie bei Landung auf Land der Neuen Welt vorfanden, liessen sie zurück?

Die Gründe für die Emigration sind eigentlich klar. Es waren die sozioökonomischen Konditionen, die unsere Vorfahren zwangen, Canarias zu verlassen. Die Periode nach dem Bürgerkrieg ( Guerra Civil) kann als finanzielle Krisis bezeichnet werden, seit 1852 herrschte auf den Inseln ein französisches Hafen ? –Regime ( Régimen Puertos Franceses), das die Inseln exklusiv von Aussenkapital abhängig machte. Zusätzlich leidend unter dem Handelsembargo der Spanier, parallisierte beides den Handel, Importationen, Service und Landwirtschaft und liess auch kaum Möglichkeiten zu Reaktivierung. Die sofortige Konsequenz zeigte sich in der Unmöglichkeit die Bevölkerung zu versorgen.

Zusätzlich kam noch die Repression für Personen, die nicht treu das Franco Regime unterstützten. Das Perfil der Personen, die sich in dieser Epoche trauten, den weiten und gefürchteten Atlantik zu überqueren, nicht nur illegal sondern auch inhuman, war politisch Verfolgte, einfache Leute, Männer, die vor dem Militärdienst flohen, Bauern und hungernde Seeleute.

Die Wahl für die Emigration fiel auf Venezuela, da in dieser Zeit, das Land für die Canarios, das „Land der Verheissung“ (Tierra prometida) bedeutete. Ein Land, das über natürlichen Reichtum verfügte, das sich auf dem Weg der Entwicklung und schnellem finanziellem Wachstum aufgrund der Erdölfunde, befand. Dies bedeutete viele Möglichkeiten für Leute, die Arbeit suchten.

Doch, wenn Venezuela all diese Möglichkeiten bot, warum sich unter diesen schlechten Konditionen einschiffen, mit der Gefahr, das Leben zu verlieren? Ganz einfach, die andere, legale, Alternative hiess, mit einem „Ruf“ (Carta de llamada) oder einem Arbeitsvertrag, bestätigt vom Konsul, eine legale Erlaubnis zu erwirken. Zusätzlich kostete die „legale“ Schifffahrt 6.000 Peseten plus Gebühren für Dokumente und Genehmigungen zur Einreise ins Land, insgesamt beliefen sich die Kosten auf ca. 10.000 bis 12.000 Peseten. In dieser Zeit der Misere und Entbehrungen ein Vermögen.
¡¡¡Pa´delante!!

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

Benutzeravatar
La rana
***************
Beiträge: 39976
Registriert: So 9. Mär 2008, 16:00
Wohnort: Isla mágica

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von La rana » So 14. Jun 2009, 18:40

Los preparativos (Vorbereitungen)

Die Vorbereitungen für die heimliche Auswanderung liefen auf allen Inseln nach dem gleichen Muster ab. Es exisitierte ein Netz von Männern, die beauftragt waren, diese „Reisen“ zu organisieren. Ihre Hauptarbeit bestand aus der Kontaktierung der „ausreisewilligen“ Personen und dem Eintreiben des „Fahrgelds“. In einigen Fällen wurden 5.000 Peseten, in anderen 4.000 Peseten oder sogar nur 3.000 Peseten gezahlt, für Proviant musste noch zusätzlich gezahlt werden.

Mit dem Geld wurden die Schiffe und Proviant gekauft: Reis, Nudeln, Kichererbsen, Fleisch, Essig. Die Lebensmittel wurden bis zur Abfahrt versteckt aufbewahrt. Wenn alles bereit war, Schiff, Passagiere und Proviant, musste nur noch auf den richtigen Moment zur Abfahrt gewartet werden.

Eine Frage, die wir uns stellen könnten, ist folgende:
Wer profitiert von dieser Situation? Die armen Emigranten, die zusätzlich zu der Gefahr ihr Leben zu verlieren, auch in Gefahr gerieten, sofort wieder zurück geschickt zu werden, sobald sie amerikanischen Boden betraten? Oder die Organisationen, die diese „Reisen“ organisierten? (Eigene Anmerkung: Geschichte wiederholt sich, nur sind diesmal die Kanaren das „gelobte Land“).
¡¡¡Pa´delante!!

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

Benutzeravatar
La rana
***************
Beiträge: 39976
Registriert: So 9. Mär 2008, 16:00
Wohnort: Isla mágica

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von La rana » So 14. Jun 2009, 18:40

El embarque en el Telémaco (Die Verschiffung der Telémaco)

Wahrscheinlich war die Telémaco das letzte illegale Emigrationsschiff Richtung Venezuela. Zuerst sollte ein anderes Schiff, „Aguila de Oro“ ( Maschinenschiff), gepachtet werden, aber aus unbekannten Gründen, erschien es nicht vor La Gomera zum vereinbarten Zeitpunkt. Der Vertrag wurde damit nichtig.Trotzdem wurde weiter verhandelt und endlich die Telémaco für 575.000 Peseten gekauft, ein Schiff mit 27m Länge. Die Schiffe für diesen Zweck waren aus altem, kaputten Holz, die zwischen den Kanaren zur Personenbeförderung oder Fischfang in den Kolonien der Sahara genutzt wurden, keine Kompagnie versicherte diese Schiffe gegen Untergang und so wurde die Verzweiflung der Personen ausgenutzt.

Die Telémaco erreichte San Sebastian de La Gomera, lud etwas Ware aus und nahm die ersten Männer, die versuchten die Insel zu verlassen, an Bord. Am 5. August 1950 verliessen sie San Sebastian, scheinbar wieder zurück Richtung Teneriffa, doch in Realität Richtung Valle Gran Rey. Da in San Sebastian ein Guardia Civil Posten stationiert war, musste zu dieser List gegriffen werden um zu verhindern, dass sie entdeckt wurden und die Fahrt abgebrochen werden musste.
„Wir verbrachten ein Jahr oder mehr in Valle Gran Rey, die, die wir mit der Telémaco reisen wollten, da die Organisation uns sagte: um diese Zeit, an diesem Tag, an diesem Ort“ (J.M.).

In Valle Gran Rey wurden Leute aufgenommen, in Alojera die Leute und der Proviant, der dort vesteckt war und die Personen aus dem Norden am Strand San Marco in Agulo, alle in der gleichen Nacht, von dort ging es dann Richtung Teneriffa.

In Teneriffa kamen noch mehr Leute dazu, in Valle Guerra und Taganana. In Taganana konnten nicht alle einsteigen, die warteten, da die Gomeros die Fahrt organisiert hatten und nicht bereit waren soviele von Teneriffa mitzunehmen.

Von Teneriffa aus ging es wieder Richtung La Gomera um noch mher Proviant aufzunehmen und die Wasserfässer auszutauschen, die nicht ordentlich gereinigt waren. Das Fehlen von Lebensmitteln wurde mit dem Verkauf von weiteren Plätzen gegen Proviant gelöst: ein Schwein, Kartoffeln, eine Kuh, Zwiebeln... Doch wollten immer noch soviele Leute mit, dass mit ein paar Schüssen in die Luft für Ordnung gesorgt werden musste um die Menschenlawine zu stoppen, die auf das Schiff wollte. „Wir befanden uns 5 Tage zwischen den Inseln, auf der Suche nach Seeleuten, Apparaten, Piloten, Wasser und Nahrung.“ (...) „Ausserdem war es bereits so voll, dass die Autoritäten des Schiffs versuchten, durch das Hin-und Her zwischen den Inseln, die Leute seekrank zu machen, damit sie freiwillig das Schiff wieder verliessen.“

Endlich, nach langem Hin- und Her, nach soviel Rauf- und Runter von Leuten, soviel bring hierhin und wieder dorthin, verliess das Schiff am 10. August 1950 die Inseln Richtung Venezuela mit 170 Männern und einer Frau an Bord.

„ Die grosse Mehrheit der Schiffe fuhren gegen Süden, erreichten Dakar oder Cabo Verde um nachzuladen und von dort ging es weiter. Die Telémaco dagegen fuhr direkt von La Gomera. Die kürzeste Distanz, doch gleichzeitig die gefährlichste Strecke, vor allem bei Abfahrt im August, die Zeit der Zyklone und Hurrikans, die sich in der Karibik formen.
¡¡¡Pa´delante!!

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

Benutzeravatar
La rana
***************
Beiträge: 39976
Registriert: So 9. Mär 2008, 16:00
Wohnort: Isla mágica

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von La rana » So 14. Jun 2009, 18:41

En un principio fue la alegría (Am Anfang war Freude)

In den ersten Tagen der Fahrt regierte Hoffnung, Illusion der Ankunft in einem Land des Reichtums und Grosszügigkeit, welches ein würdevolles Leben ermöglichte, auf dem Schiff. Die Lebenssituation verbessern, doch immer auch im Hinterkopf die Familie und das „Stückchen“ Land (cachíto de tierra), das man zurück liess.

Dies waren die Illusionen dieser Menschen, die nicht aus ihrem Kopf wollten. Aber bald schwand der anfängliche Optimismus, Stück für Stück (poco a poco) machte sich Angst und Beklemmung breit. Entmutigt und auf kleinstem Platz häuften sich Streiterein und unglückliche Kommentare, die, obwohl einige bewaffnet waren, nicht zu grossen Problemen führten. „Es gab viele Diskussionen, doch das Blut kam nicht zum Fluss ( La sangre no llegó al rio).Wir waren in Gruppen nach Dörfern, so reisten wir ab und so kamen wir an.“
¡¡¡Pa´delante!!

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

Benutzeravatar
La rana
***************
Beiträge: 39976
Registriert: So 9. Mär 2008, 16:00
Wohnort: Isla mágica

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von La rana » So 14. Jun 2009, 18:41

Los temporales (Die Unwetter)

Die Situation der Verzweiflung wurde schlimmer als um den 24. August das Wetter wechselte und am 25. nachts ein Unwetter direkt über ihnen war. Die meisten erlebten das Unwetter eingeschlossen im Schiffsraum (bodega), doch einige waren mitten drin, wie zum Beispiel Cristóbal Suárez, der angebunden ans Steuer, das Schiff die gesamte Nacht durchs Unwetter steuerte.

Neben den bereits erwähnten Problemen, Beklemmung, beschränkte Wasserationen, Nahrung in schlechtem Zustand, kam nun noch die Angst vor Schiffbruch, also dem Tod, dazu. Die Angst muss schrecklich gewesen sein.

Obwohl das Schiff das Gewitter überstand, waren die Folgen katastrophal, da die Lebensmittel, das Wasser, das Gepäck und die Besitztümer, die sich an Deck befanden, über Bord gespült wurden. „ Sie wurden von einem Unwetter übermannt, dass ihnen Kohle, Kartoffeln, Gofio und andere Lebensmittel entriss. Nach dieser Episode begann der Hunger, der Durst und es ereigneten sich einge sehr harte Szenen an Bord“. (S.A.)

Der emotionale Zustand der 171 Personen konnte nicht schlimmer sein. Trotzdem hörte hier die Qual nicht auf. Auf der einen Seite mussten sie ein weiteres, wenn auch weniger hartes Unwetter über sich ergehen lassen und auf der anderen Seite entwickelte sich das Fehlen von Wasser zu einem Alptraum. Manche versuchten Salzwasser zu trinken; zu dem wenigen Wasser wurde Schwefel zugefügt um zu verhindern, dass es schlecht wurde, doch als fast nichts mehr da war, gab es nur noch einen Brei aus Wasser mit Schwefel...

In dieser Situation muss erwähnt werden, dass am 30. August die Telémaco auf das Ölschiff „Campante“ von Campsa traf. Die unendliche Freude der Passagiere der Telémaco wurde tief enttäuscht von dem Verhalten der Mannschaft der „Campante“. Nur 2 Wasserfässer mit jeweils100 Litern, eine Ölkaraffe und eine mit Reis wurden ins Wasser geworfen, Nachdem ihnen kurz die richtige Richtung gewiesen wurde, man darf nicht vergessen, dass die Telémaco kein Navigationsinstrument an Bord hatte, fuhr die „Campante“ einfach davon.

Laut der von „Campante“ angegebenen Route, sollte die Telémaco in Barbados landen, doch in diesem Moment kam es zum Streit, da einige nach Barbados, das naheliegenste Land, allerdings unter englischer Herrschaft (das konnte bedeuten, dass man sie nicht an Land liess), wollten, andere jedoch nach Martinica, dies bedeutete ein paar Tage mehr auf See, also Verlängerung der Verzweiflung.

Nach ein Paar Tagen der Ungewissheit und Richtung Barbados, entschieden die „Befehlsinhaber“ doch nach Martinica zu fahren, dort wurden sie vom Volk mit Essen, Getränken und sogar Geld empfangen.
¡¡¡Pa´delante!!

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

Benutzeravatar
La rana
***************
Beiträge: 39976
Registriert: So 9. Mär 2008, 16:00
Wohnort: Isla mágica

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von La rana » So 14. Jun 2009, 18:43

Venezuela, al fin (Endlich Venezuela)

Nachdem sie sich vier Tage auf der Insel Martinica aufhielten und Nachschub für den Rest der Reise organisieren konnten und einen zusätzlichen Passagier aufnahmen, verliessen sie am 11. September die Insel Richtung Venezuela, wo sie endlich 5 Tage später ankamen.

Wir können uns die Freude und Nervosität vorstellen, die unsere Passagiere übermannte. Doch das Ziel wollte das Leiden nicht beenden. Nach dem Anlegen im Hafen von Guaira präsentierte sich die Nationalgarde ( Guardia nacional) um sich über die Verantwortlichen und Pasagiere zu informieren.

Hier jetzt wurde die Gruppe aus La Gomera zerteilt. Um die 130 Personen wurden auf die Insel Orchila, wo sie ca. 20 Tage festgehalten wurden, gebracht und von dort auf das Festland. Dort wurden ihnen die notwendigen Dokumente ausgestellt und nun war jeder auf sich selbst gestellt und suchte sich seinen eigenen Weg.
Andere, wenige, verfügten bereits über die Papiere und einige flüchteten vom Schiff. Die Mannschaft, 14 Personen, dagegen wurde ins Gefängnis Cárcel Modelo, Caracas, eingeliefert und am 4. November, drei Monate nach Abfahrt, wieder auf die Kanaren zurück geschickt, den Lebensmut am Boden und völlig hoffnungslos.

Auf diese Art endet die Odysee dieser Personen mit der fürchterlichen Ironie, dass die Emigration wenige Tage nach Abfahrt der Telémaco, am 19. August 1950, nach Venezuela legalisiert wurde.





Originaltext :ESEKEN (Edición impresa), Nº 17. Suplemento especial.
Eigene Übersetzung
Teil 2 über Juanito Suárez de La Gomera a Brasil
¡¡¡Pa´delante!!

Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach lächelt

Benutzeravatar
Fritzlore
Doña Amanecer
Beiträge: 17569
Registriert: Sa 3. Mai 2008, 13:50
Wohnort: Agulo / La Gomera
Kontaktdaten:

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von Fritzlore » So 14. Jun 2009, 19:14

Fürchterlich....

Was geht's uns hier und heute doch gut. Das merkt man immer wieder, wenn man zum Beispiel so was liest.

Fritzlore

Benutzeravatar
vida llena
Administrator
Beiträge: 10498
Registriert: So 9. Mär 2008, 21:50
Wohnort: Diesseits von Gut und Böse
Kontaktdaten:

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von vida llena » So 14. Jun 2009, 19:28

La rana Du bist ein Riesenschatz! :dd

:fwerk :fwerk :fwerk
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus


aus "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff

Benutzeravatar
Lee
Don Lee
Beiträge: 13799
Registriert: Di 11. Mär 2008, 18:50
Wohnort: Norddeutschland

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von Lee » So 14. Jun 2009, 20:48

Heftig, heftig!

Danke, für diesen eindrucksvollen Bericht, Fröschin.
Todas las islas pequeñas son bonitas y mágicas!

Benutzeravatar
herbi
Don Basta
Beiträge: 8153
Registriert: Di 11. Mär 2008, 18:28
Wohnort: An der Wümme in Weednähe

Re: Die Reisen der Telémaco und Juanito Suárez von La Gomera nac

Beitrag von herbi » So 14. Jun 2009, 22:21

Jetzt versteht man auch erst warumam Kreisel in Vueltas ein Denkmal fürdie Telemaco steht. :herbi :herbi :herbi
Wenn Ich mal wieder übers Wasser gehe sagen meine Kritiker:Guck mal der kann nicht mal schwimmen.

Antworten

Zurück zu „Geschichte La Gomeras“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast