Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Orte auf La Gomera, die Euch etwas besonderes bedeuten: Schön, geheimnisvoll, abscheulich...
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Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von roling » Mi 4. Mai 2016, 15:58

Bei den vielfältigen Wanderungen in allen Inselbereichen fallen immer wieder die vielen Stauseen auf. Sie tragen zur Wasserversorgung der Insel trotz des vermehrten Baus von Tiefenbrunnen in den letzten Jahren immer noch überwiegend bei und sind daher fast alle noch zwingend erforderlich. Aber auch der Hochwasserschutz bei Unwettern wird durch sie an vielen Stellen sichergestellt.

Wann begann der Bau der Stauseen? Wie wurde gebaut? Warum an diesen Stellen? Wie groß sind die Stauseen? Alle in Öffentlicher Hand? Werden sie auf Standsicherheit geprüft? Diese und weitere Fragen stellten sich uns immer wieder.

Daher begannen wir vor ein paar Jahren mit einer kleinen Recherche und beschlossen von allen größeren Stauseen Bilder anzufertigen. Wie sich herausstellte gar nicht so einfach wie gedacht. Die Stauseen sind in Kartenwerken und öffentlichen Dokumenten z. T. unterschiedlich benannt, teilweise existieren bis zu drei Nahmen. Einige von aguasgomera benannte größere Stauseen sind in den Landkarten gar nicht verzeichnet, liegen an anderer Stelle und/oder weisen eine abweichende Höhenlage auf.

Vor der Errichtung eines Staudamms bzw. einer Staumauer müssen immer einige standortabhängige Faktoren berücksichtigt werden.

Beschaffenheit der Schluchtwände und des Untergrundes
Mögliche Speicherkapazität des künftigen Stausees
Tragfähigkeit des Untergrundes der künftigen Staumauer und
Wasserundurchlässigkeit der Sohle.

Welche Bauart des Staudamms ist am günstigsten? Welche Typen von Staumauern und Staudämmen kamen auf La Gomera zur Ausführung?

Bogenstaumauer
Durch die Bogenform, die gegen die Strömung des Flusses gerichtet ist, werden die Wassermassen auf eine größere Staufläche verteilt und haben dadurch eine verringerte Belastung je Flächeneinheit. Deshalb werden zum Bau deutlich weniger Materialien als bei anderen Stauwerk-Typen benötigt. Der Wasserdruck wird an die Talflanken weitergeleitet. . Herstellung aus Stahlbeton.

Gewichtsstaumauer
Das Wasser prallt senkrecht auf die Staumauer. Das Eigengewicht des Bauwerkes ist so hoch, dass allein dieses den Wassermassen Stand hält. Dieser Stauwerk-Typ benötigt die geringste Wartung, allerdings auch am meisten Material.

Bogengewichtsstaumauer
Eine ergiebige Kombination aus Gewichts-und Bogenstaumauer. Der Bogen an der Wasseroberfläche ist etwas konservativer als bei der Bogenstaumauer geformt. Der Fuß ist
jedoch deutlich massiver und bringt deshalb insgesamt ein deutlich höheres Eigengewicht des Stauwerkes gegenüber der Bogenstaumauer. Der Vorteil ist eine geringere Masse als bei der Gewichtstaumauer und eine geringere Belastung durch den Wasserdruck.

Staudamm
Aus Gestein und Erde aufgeschüttetes Stauwerk. Weil natürliche Materialien aus der Umgebung zum Bau verwendet werden, ist diese Art deutlich günstiger, als alle anderen Stauwerk-Typen. Die Stabilität wird durch das hohe Eigengewicht und einem flachen Böschungswinkel erreicht. Deshalb ist das Erscheinungsbild sehr viel breiter als hoch. Er kann auch in Bogenform auftreten. Auf der Zulaufseite meistens durch eine mindestens 2 m dicke Schicht aus Stahlbeton abgedichtet.

Grundlage dieser Zusammenstellung ist ein Bericht der aguasgomera aus dem Jahr 2010 über die „Großen Stauseen auf La Gomera“. Als groß werden hier alle Stauseen eingestuft deren Staumauer oder Staudamm eine Höhe > 10 Meter über Grund aufweist. Dies sind insgesamt 34.

Der erste Stausee auf La Gomera wurde 1912 genehmigt und 1913 fertiggestellt. Erbaut im unteren Bereich des Barranco los Cocos – einer Verzweigung des Barrancos de Juan de Vera – durch den damaligen Besitzer der Finca im Barrancos de Juan de Vera (heute El Cabrito). Zum Bau des Staudamms mit einer Höhe von 18,2 Metern verwendete man überwiegend in der Nähe vorhandenes Material, das mittels Loren transportiert wurde.

Der Staudamm ist in zweischaliger Bauweise erstellt. Die vor Ort behauenden Steine wurden mittels Kalkmörtel vermauert. Die Auffüllung zwischen der Innen- und Außenschale erfolgte mit verdichtetem Abraum. Auf die Innenseite (Wasserseite) des Mauerwerkes wurde die Abdichtung (Wasserdichtigkeit)durch einen Kalkputz sichergestellt.




Die stromaufwärts gelegene Seite hat eine leichte Hanglage an der Basis bis zu einer Höhe von 8 m, von dort aus verläuft sie vertikal bis zur Krone. Die Außenseite ist bis zu einer Höhe von 12 Metern geneigt, darüber ebenfalls vertikal geführt.

Der Kamm des Dammes hat eine ungefähre Breite von 1,85 Meter ohne jegliche Absturzsicherung. Seine Gesamtlänge beträgt ca. 50 Meter.




Sehr markant sind die beiden Stützpfeiler auf den seitlichen Felsbereichen zur Aussteifung der Mauer.




In den Folgejahren wurden direkt oberhalb des Stausees zwei weitere Staudämme errichtet. Ursprünglich hießen sie Coco Dam, heute sind sie unter Presa El Cabrito I, II und III bekannt. Die Stauseen liegen in einer Höhe zwischen 307 und 330 m. Der Presa El Cabrito I hat ein Volumen von max. 8000 m³, bei einer Staumauerhöhe von 15 m. El Cabrito II weißt einen max. Rauminhalt von 5000 m³ und eine Staumauerhöhe von 12 m auf, während für die Größte, EL Cabrito III, ein max. Volumen von 20000 m³ bei einer Staumauerhöhe von 18,2 m angegeben wird.
















Die obigen Bilder zeigen, dass es sich bei den Staudämmen um Bogengewichtsstaumauern handelt, die auch in den Folgejahren auf La Gomera überwiegend zum Einsatz kamen. Nur vereinzelt sind reine Gewichtsstaumauern zu finden. Dabei wurde immer öfter Mauerwerk mit Kalkzementmörtel verwendet, aber auch Beton wurde eingesetzt. Außerdem ersetzte massives Mauerwerk die bisher eingesetzten verdichteten Schüttungen zwischen den Mauerwerksschalen und dem Putz auf der Wasserseite der Staumauer wurde Zement und Gips zugesetzt. Erst Im Jahre 1973 wurde die erste reine Bogenstaumauer aus Stahlbeton errichtet (La Encantadora).

Für den Bau der Staudämme waren auch einige Nebenbauwerke erforderlich, die teilweise noch heute - wenn auch etwas verfallen - erhalten sind. Lagersilos für Kalk, Zement und Sand, Wasserbehälter, Lagerräume für Geräte, Betriebsräume, Treppenbauwerke und natürlich die Wasserkastenrinnen für den Abfluss des Wassers zu den Verbrauchsstellen, später ersetzt durch Rohrleitungen.













Die Beschreibung des Wanderweges zu den Stauseen Cabrito I, II und III ist hier zu sehen.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden weitere Stauseen von der Privatwirtschaft erstellt. Dieses sind:
1920 Antoncojo
1933 Tapabuque oder Tapahuga
1944 La Dama
1947 Benchijigua
1947 Cascajo
1953 Cardones

Fast alle wichtigen staatseigenen Talsperren, deren Bau in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts begann, wurden neben der Sicherstellung der Wasserversorgung auch für den Hochwasserschutz gebaut. Auszugsweise
1952 Llano de la Villa
1953 Garabato
1954 Palacios
1957 Izcagüe
1958 La Palmita
1961 La Quintana
1967 Liria
1970 Chejelipes
1970 La Encantadora

Die beiden einzigen Steinschüttdämme der Insel Malagua oder La Presa (1981) und Amalahuigue oder Las Rosas (1983) bildeten den Abschluss der Maßnahmen.

Stauseen im Bereich San Sebastian

Embalse Tapahuga (Tapabuque) Volumen: 124000 m³ Staumauerhöhe: 17,0 m










Embalse de Benchijigua Volumen: 40000 m³ Staumauerhöhe: 17,0 m







Embalse de La Laja Volumen: 20000 m³ Staumauerhöhe: 10,0 m




Embalse Palacios Volumen: 130000 m³ Staumauerhöhe: 24,0 m




Embalse Izcagüe Volumen: 120000 m³ Staumauerhöhe: 27,0 m




Embalse Chejelipes Volumen: 630000 m³ Staumauerhöhe: 42,0 m







Embalse Llano de la Villa Volumen: 20000 m³ Staumauerhöhe: 15,5 m







Teil 2 mit den großen Stauseen in den Verwaltungsbezirken Hermigua, Agulo,Vallehermoso, Valle Gran Rey und Alajero folgt in Kürze.
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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von wulf » Mi 4. Mai 2016, 16:56

:freu :freu sehr interessant roling, vielen Dank :blumen
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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von La rana » Mi 4. Mai 2016, 16:58

:muetze Muchas gracias por este documento!!!! :freu
¡¡¡Pa´delante!!

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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von Mafalda » Fr 6. Mai 2016, 20:33

:hut das ist ... eine klasse :blumen Recherche.Wasser bedeutet Macht auf der Insel.Olsen sicherte sich Rechte.Genossenschaften organisierten sich.Der Kampf um diese wichtige Ressource ist nicht abgeschlossen.
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("Im Leben gibt es keine fertigen Lösungen. Nur Kräfte in Bewegung: diese muß man erschaffen und die Lösungen folgen nach.")
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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von roling » Fr 6. Mai 2016, 22:20

Mafalda hat geschrieben:Wasser bedeutet Macht auf der Insel.Olsen sicherte sich Rechte.Genossenschaften organisierten sich.Der Kampf um diese wichtige Ressource ist nicht abgeschlossen.
Ich bin gerade dabei auch zu diesem Thema zu recherchieren. Es gibt hierzu sehr viel Material, leider oft auch sehr wiedersprüchlich. Mal schauen ob und ggf. wann ein belastbarer Beitrag hierzu abgeschlossen werden kann.
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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von roling » Sa 7. Mai 2016, 22:01

Stauseen im Bereich Hermigua / Agulo

Embalse de Malagua Volumen: 800000 m³ Staumauerhöhe: 47,5 m




Presa de La Canada de la Vieja Volumen: 20000 m³ Staumauerhöhe: 20,0 m



Presa de Los Tiles Volumen: 10000 m³ Staumauerhöhe: 15,0 m




Presa de Liria Volumen: 160000 m³ Staumauerhöhe: 35,0 m




Presa de La Palmita Volumen: 350000 m³ Staumauerhöhe: 25,0 m






Presa de Almalahuigue Volumen: 930000 m³ Staumauerhöhe: 57,0 m






Presa de Las Rosas ? (Bco de la Tagora) Volumen: 20000 m³ Staumauerhöhe: 11,0 m




Stauseen im Bereich Vallehermoso

Presa de Garabato Volumen: 140000 m³ Staumauerhöhe: 34,0 m




Presa de Los Gallos Volumen: 15000 m³ Staumauerhöhe: 14,0 m






Embalse de Marchial Volumen: 15000 m³ Staumauerhöhe: 15,0 m




Presa de La Cuesta Volumen: 15000 m³ Staumauerhöhe: 16,0 m




Presa de Macayo Volumen: 70000 m³ Staumauerhöhe: 10,0 m




Embalse de Encantadora Volumen: 710000 m³ Staumauerhöhe: 43,0 m






Embalse de El Cercado Volumen: 45000 m³ Staumauerhöhe: 11,0 m




Presa de La Dama Volumen: 30000 m³ Staumauerhöhe: 19,5 m




Embalse de Pavon Volumen: 15000 m³ Staumauerhöhe: 12,0 m

Liegt im Barranco de China in Nähe der Straße nach Erque. Bilder nach dem nächsten Wanderurlaub.


Stauseen im Bereich Valle Gran Ray

Presa de La Quintana Volumen: 80000 m³ Staumauerhöhe: 18,0 m




Presa de Los Casanova Volumen: 20000 m³ Staumauerhöhe: 8,0 m




Presa del Lance Volumen: 21000 m³ Staumauerhöhe: 10,0 m




Stauseen im Bereich Alajero

Presa de Cardones Volumen: 130000 m³ Staumauerhöhe: 25,0 m




Presa de Antoncojo Volumen: 50000 m³ Staumauerhöhe: 19,0 m



Presa del Cascajo Volumen: 40000 m³ Staumauerhöhe: 17,5 m






Presa de Don Ciro, (de Chinguey) Volumen: 10000 m³ Staumauerhöhe: 13,0 m

Abstieg in den Barranco del Pino nicht gefunden. Neuer Versuch im nächsten Urlaub.


Presa de Bahia, (de Tane) Volumen: 21000 m³ Staumauerhöhe: 10,0 m




Bilder kleinerer Stauseen

















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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von wulf » So 8. Mai 2016, 10:11

:freu :freu :freu
vielen Dank für diese sehr ausführlichen Daten :hut

mir war gar nicht bewusst, dass es so viele Stauseen gibt :kopfschuettel
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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von roling » Di 10. Mai 2016, 01:47

wulf hat geschrieben:mir war gar nicht bewusst, dass es so viele Stauseen gibt
Bei der Suche nach den Stauseen für den Beitrag konnte ich in Google Earth weitere 8 kleinere Stauseen ausfindig machen, davon 2 nördlich von Alojera, 3 zwischen Hermigua und Vallehermoso und die drei bekannten Stauseen Raso Volteado westlich von La Palmita, die Embalse de Vallehermoso östlich von Vallehermoso und dem Presa de Meriga südlich von Meriga. Ein Beitrag über diesen Stausee ist hier zu sehen.

Es ist jedoch sehr fraglich ob hiermit alle Stauseen erfasst sind.
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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von kunibert » Di 10. Mai 2016, 07:05

roling hat geschrieben: Es ist jedoch sehr fraglich ob hiermit alle Stauseen erfasst sind.
Das ist ja gigantisch, welche Informationsfülleund wie viele Bilder ihr da zusammengetragen habt! Danke! :muetze :muetze :muetze
Und der Ritter Kunibert
setzte sich verkehrt aufs Pferd
wollte er nach hinten sehn
braucht er sich nicht umzudrehn
Ja so warn´s, ja so warn´s die oiden Rittersleut....
:dalton

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Re: Geschichte, technische Daten und Bilder der großen Stauseen

Beitrag von Harzerkese » Do 12. Mai 2016, 21:03

roling hat geschrieben:Es ist jedoch sehr fraglich ob hiermit alle Stauseen erfasst sind.
Bei einer Rundwanderung oberhalb von Imada sind wir an der Embalse Acanabre vorbeigekommen. Sie scheint augenscheinlich größer zu sein als viele der aufgelisteten kleineren Stauseen.

Warum ist er in der Aufstellung nicht mit erwähnt? Gibt es hierüber keine Daten?

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