Der Herr der Ziegen von Günter Finger

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ackiberlin
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Der Herr der Ziegen von Günter Finger

Beitrag von ackiberlin » So 26. Mär 2017, 14:51

Lange genug lag das Buch jetzt zum lesen bereit; erst auf Gomera und dann in Berlin.
Aber in unserer nordfriesischen Wahlheimat war's endlich soweit.
Sehr schön, sich 3 Monate nach dem letzten Gomera-Aufenthalt Bilder und die Atmosphäre dieser schönen (vielleicht schönsten) Insel wieder in Erinnerung zu holen.
Hast Du gut gemacht Günter.
Marianne und ich hatten viel Spaß mit der Geschichte. Kurzweilig und humorvoll.
Und die Kernaussage sollte man beherzigen. Damit meine ich aber nicht das mit der "Schnauze halten" :herbi

Mach weiter und lass Bücher folgen.
Weintrinker sehen gut aus, sind intelligent, sexy und gesund.
Hugh Johnson

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Fritzlore
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Re: Der Herr der Ziegen von Günter Finger

Beitrag von Fritzlore » Mo 27. Mär 2017, 09:35

Muchas gracias.
:kiwi

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Zugvogel
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Re: Der Herr der Ziegen von Günter Finger

Beitrag von Zugvogel » Mo 27. Mär 2017, 11:49

ja.. hat uns auch sehr gut gefallen. Wir haben es nach dem Forentreffen gleich noch in Gomera verschlungen ;-)

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Galileo
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Re: Der Herr der Ziegen von Günter Finger

Beitrag von Galileo » So 7. Mai 2017, 23:29

Gekonnt gewürzt mit einem Schuss Satire wird wieder die Schönheit der Insel beschrieben und die Menschlichkeit der Menschen, die dort leben und nicht anders sind als Menschen in anderen Teilen der Welt.
Wo Menschen leben, da menschelt es gewaltig. Da wird ein Problem durch geballte Hysterie schnell mal zu einer Krise aufgeblasen. Ein Kleinbürger wittert die Chance seines Lebens, sich zum Volkstribunen aufzuschwingen und schart eine willige Herde um sich. Ein zurückgezogen lebender Eigenbrötler wird kurzfristig zum Sündenbock erklärt, ohne dass er selbst davon etwas ahnt.
Die hohe Kunst der Diplomatie ist es letztendlich, die eine Eskalation verhindert.
Ein guter Einblick in die menschliche Psyche, eingerahmt von der wilden Schönheit einer idyllischen kleinen Insel.

:pc4 :freu :freu
Ich kann mich irren, Du kannst recht haben. Gemeinsam können wir vielleicht der Wahrheit einen Schritt näher kommen. (Karl Popper)

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