Jetzt machen sie sich über die kleinen, paradiesischen Küstensiedlungen im Nordwesten her, die schon viel länger existieren als das Gesetz selbst. Mehrere touristische Attraktionen, wie z.B. die Schmugglerbucht oder die Playa de la Veta sind von der Abrissbirne bedroht
Diese kleinen idyllischen Küstensiedlungen, die meist nur aus wenigen Häusern bestehen, stören nichts und Niemand.
Sie verschandeln weder die Umwelt, noch verschmutzen sie sie in nennenswerter Weise, zudem sind sie Teil der palmerischen Kultur, aber trotzdem auf die Abschussliste geraten. Soviel Blödheit einer Behörde tut echt weh
Als wenn man keine größeren Probleme an Spaniens Küsten hätte!
Die illegalen großen Hotelbauten kommen natürlich mal wieder zumeist davon!
Die Insel wird damit viel an Charme einbüssen, viele Touris mochten diese leicht anarchischen Siedlungen sehr.
Mal sehen ob sie wieder die Star Wars-artigen Sondereingreiftruppen
aus Teneriffa einfliegen müssen. Bei den ersten Räumungen im Süden kochte die Stimmung unter den einfachen Leute richtig hoch. Tausende Unterschriften hatten nichts genützt. Wie siehts eigentlich z.B. mit der Playa de Alojera aus, müsste doch eigentlich auch auf der Abschussliste stehen
...oder La Rajita? Bisher ist Gomera ja zum Glück verschont geblieben....




die Gegend ist im Kataster als urban gekennzeichnet und da kann ich mir vorstellen, dass die Gemeinde darauf geachtet hat, dass die 20m Regel gilt.