>La Gomera ist zwar eine kleine Insel, (etwa so wie Lummerland), aber bitte unterschätzen Sie die Wanderung nicht. Im Prinzip gelten die gleichen Regel wie für das Hochgebirge.
Planung
Wenn Sie denken, dass in den nicht so hohen Bergen auf >La Gomera keine Gefahren lauern, dann sind Sie auf dem Holzweg. Gerade in der Unterschätzung liegt die Gefahr. Hier ein paar Tipps für die Planung und das Verhalten bei Wanderungen.
Sicher gibt es gibt es Wanderungen im Hochgebirge größere Gefahren zu bedenken, als bei Wanderungen im Flachland oder dem Mittelgebirgen. Aber wenn ich ohne Wanderkarte und Handy im Flachland auf einem wenig begangenem Weg unterwegs bin und mir wegen mangelnder Aufmerksamkeit eine Fuß breche, kann es durchaus problematisch werden. Deshalb von mir ein paar Tipps, was man beachten sollte:
• Tourenplanung:
Je höher eine Tour in die Berge geht, oder an Länge zu nimmt, um so genauer muss so eine Tour geplant werden. Mit 4 bis 5 Kilometern je Stunde in welligem Gelände oder 400 bis 500 Höhenmeter in der Stunde sollte man schon einplanen. Und immer an eine Zeitreserve denken. Und bei allen Wandertouren beachten: Ich muss auch wieder zurück, wenn der gewählte Weg kein Rundweg ist. Dabei sollte man schon vorher Fahrpläne studieren.
• Training:
Nicht lächeln. Sobald die Wege etwas länger werden oder gar hoch hinauf gehen sollen, muss man sich schon etwas vorbereiten. Selbst wenn man denkt, man ist gut in Form, nicht gleich am ersten oder zweiten Urlaubstag eine Bergtour mit 1000 Höhenmetern oder gleich eine Wanderung 30 Kilometer Rundweg durchführen. Im günstigen Fall endet es zwar nur in einem fürchterlichen Muskelkater. Aber der kann den Urlaub schon schön vermiesen. Also sich immer erst an die höheren Belastungen herantasten.
Wer bisher sportlich eher passiv war, und gar in die Berge will, sollte in jedem Fall sich schon zu Hause vorbereiten. Rad fahren in ansteigendem Gelände, Treppen steigen und Übungen auf dem Stepper sind die richtige Vorbereitung, damit man Kraft und Ausdauer in die Oberschenkel bekommt. Die entsprechenden Einrichtungen finden Sie auch in einem guten Fitnesscenter
• Informationen sammeln:
Wanderliteratur zum vorgesehenen Gebiet sammeln. Wanderkarten studieren, um etwas über Länge und Höhenprofil heraus zubekommen, usw., bis hin zur Suche im Internet. Es ist immer günstig zu wissen, gibt es am Wegesrand Gaststätten oder Berghütten und wie sind die Öffnungszeiten.
• Wetterbericht:
Man sollte schon mal schauen, wie wird denn das Wetter werden. Beim Bergwandern können Fehleinschätzungen (Gewitter, Kälteeinbruch oder Stueme) lebensgefährlich sein. Hier ruhig auch mal die Einheimischen befragen.
• Früh aufbrechen!
Das Sprichwort: "Früher Vogel fängt den Wurm" trifft auch auf das Wandern zu. Und es wandert sich in der Mittagshitze nun mal nicht so schön. Man sagt zwar, der Herbst und der Frühling sind die schönste Wanderzeit, aber häufig hat • man das Problem, dass es kuerzer so richtig hell ist. Und im Dunklen durch den Wald gehen, oder gar vom Berge absteigen (kann lebensgefährlich sein) ist auch nicht gerade schön.
• Pausen einlegen:

Erfahrungen aus der Arbeitsmedizin besagen, Pausen sollten vor einem zu erwartenden Leistungstief liegen, damit sie auch wirklich erholsam sind. Rechtzeitig und öfter schon vorbeugend eine Pause machen, und nicht erst, wenn Sie kaum noch krauchen können. Auch wenn es keine schweren Anstiege gab, sollte man nach 2 Stunden schon mal eine erste Rast einlegen. Rechtzeitige Pausen vermindern das Risiko von Stürzen, insbesondere beim Bergwandern.
• Umkehr einplanen:
Nie seine Kräfte überschätzen und lieber zur Not auf bekanntem Weg umkehren (da weiß man, wo man war) als auf Biegen und Brechen vielleicht noch bei einem Wetterumsturz ins Ungewisse laufen. Gerade deshalb sind ausreichend genaue Wanderkarten so wichtig.
• An Proviant denken:

Zu Proviant und Getränkenfinden Sie weiter unter einen Abschnitt. Da gibt es nichts zu ergänzen.
• Nachricht hinterlassen:

Bei Wanderungen in unbekanntes Gebiet, auf hohe Berge oder in wenig begangene Gebiete sollte man immer bei Freunden, Bekannten, Wirtsleuten usw. hinterlassen, wohin denn die Wandertour geht. Bei Einzelgängern ist es eigentlich schon Pflicht. Und nicht denken, ich habe ja mein Handy, um Hilfe zu holen. Gerade wenn einem etwas passiert, hat man vergessen das Handy aufzuladen.
Tipps zur Ausstattung und zum Zubehör
Wanderrucksack
Wenn man nicht gerade sehr kurze Wanderrouten (Streckenlänge unter einer Stunde) begeht, sollte das Mitführen wenigstens eines Rucksacks Pflicht sein. Denn es gibt doch eine ganze Reihe Kleinigkeiten, die man mitführen sollte. Was wenigstens in den Rucksack gehört, darüber spaeter mehr.
Auf das sollte man achten:
• Achten Sie auf ausreichende Größe. Denn meistens stellt man recht schnell fest, das der gekaufte Rucksack doch zu klein war. Auch wenn Sie anfangs nur vorhatten, kleine Touren zu laufen, kann es recht schnell passieren, dass Sie auf den Geschmack gekommen sind und bald die Touren ausdehnen und dann bei der Größe an Grenzen stoßen.
• Achten Sie beim Material darauf, dass der Rucksack aus wasserfestem Material besteht, damit Ihre mitgeführten Sachen auch bei einem länger andauernden Starkregen noch sicher geschützt sind.
• Der Rucksack sollte auch eine genügende Anzahl kleiner verschließbarer Taschen haben, damit man einige Sachen (wie ·Handy und Wanderkarte) schnell entnehmen kann, ohne Alles in einem Fach suchen zu müssen.
Neben der Größe des Rucksacks kommt der Trageeigenschaft fast noch die groessere Bedeutung zu. Dabei muss man mit 2 Problemen kaempfen
o Der Rucksack muss so beschaffen sein, dass er eine Lastverteilung auf dem Rücken zulässt. Ist das Material am Rücken zu dünn, kann es leicht zu unangenehmen Druckstellen kommen.
o Noch problematischer ist jedoch bei vielen Rucksäcken das meist zu dichte Aufliegen des Rucksacks auf dem Rücken. Das führt fast immer auch bei geringen Anstrengungen zu Schwitzstellen auf dem Rücken. Muss der Rucksack mal abgenommen werden, führt die "Schwitzstelle" leicht zu Erkältungen. Deshalb sollte man Rucksäcke bevorzugen, die durch ein Tragegestell das komplette feste Anliegen des Rucksacks auf dem ganzen Rücken verhindert.
• Achten Sie auch darauf, dass der Rucksack eine Möglichkeit zum festen und sicheren Anbringen von Wanderstöcken hat. Denn Wanderstöcke können auch zur Gefahr werden, wenn man wegen des Weges beiden Hände freihaben muss.
Ungeignet zum Wandern sind Einkaufstaschen und Plastiktüten. Neben der Tatsache, dass man immer nur eine Hand frei hat, kommt es auch zu einer ständigen einseitigen Belastung beim Laufen.
Wanderschuhe
Gleich zum Anfang sei gesagt, mit Sandalen kann man vielleicht einen Spaziergang machen, aber zum richtigen Wandern sind sie genauso ungeeignet wie elegante Straßenschuhe oder gar die hochhackigen Schuhe der Damen. Nur welche Schuhe sind geeignet? Hier muss man wirklich unterscheiden, in welchem Gebiet werde ich wandern:
• Einfache Wanderung, erweiterter Spaziergang:
Hier kommt man bei Wanderungen auf guten Wald- und Wiesenwegen mit einem normalem gut eingelaufenen Straßenschuh zurecht. Viele Sportschuhe (meist auch Jogging- und Walkingschuhe) sind ungeeignet, weil sie wegen der guten Durchlüftung oft nicht wasserdicht genug sind. Besser geeignet ist aber ein richtiger Outdoorschuh, der auch leicht und biegsam ist, aber eine festere Sohle hat. Durch die festere Sohle spürt man nicht solche Unebenheiten, wie kleine Steine, die nun mal auf Waldwegen vorkommen.
• Wanderungen auf noch ausgebauten Wegen
Bei Wanderungen auf noch ausgebauten Wanderwegen sollte man einen so genannten Hikingschuh verwenden. Diese Schuhe haben einen halbhohen, gepolsterten Schaft, der die Knöchel schützt, wenn es trotz Wegeausbau mal etwas eng wird.
• Trekkingtouren:
Bei längeren Touren im Gebirge sollte man auf so genannte Trekkingstiefel zurückgreifen. Der höhere Schaft dieser Schuhe und die zusätzlichen Haken lassen gute und feste Schnürung zu und geben auf Pfaden und unbefestigten Wegen einen guten Halt.
• Gebirgstouren:
Sobald man längere Touren auf unbefestigten Wegen, Pfaden Klñetterstiegen zurücklegen muss, kommt man um den Kauf von Bersteigerschuhen nicht herum. Hier liegt der Schwerpunkt auf einer starren und stabilen Sohle.
Spätestens ab dem Kauf von Trekkingschuhen ist der Besuch eines guten Sportfachgeschäfts unabdingbar. Denn richtige Trittsicherheit ist im Gebirge lebenswichtig.
Tipp 1:
Vor längeren oder steilen Abstiegen immer die Wanderschuhe nochmals fest nachschnüren. Dadurch stehen Sie besser im Schuh und haben einen festen Halt. Das beugt Scheuerstellen vor.
Tipp 2:
Wer doch in "normalen" Joggingschuhen wandert, sollte wenigstens die Schuhe gut schnüren.
Tipp 3:
Wanderschuhe müssen fest an den Fersen sitzen, während die Zehen nach allen Seiten "Luft" haben sollten. Wer im Schuh hin und her rutscht, riskiert saftige Blasen.
Tipp 4:
Nehmen Sie sich zum Schuhkauf Zeit. Da die Füße am Nachmittag und am Abend immer etwas anschwellen, sollte man die Schuhe auch erst zu dieser Zeit anprobieren. Kein Widerspruch: Wer schon den ganzen Tag straff auf den Beinen war, hat bestimmt am Abend schon sehr dicke Füße und kauft die falsche Schuhgröße. Beobachten Sie Ihren Körper vorher.
Wandern kann auf >La Gomera vor allem im Sommer eine schweißtreibende Angelegenheit sein. Auch wenn die Höhenunterschiede nicht mit den Alpen mithalten können, muss man doch sagen, dass es bei fast allen Wegen ein ständiges auf und ab gibt. Deshalb sollte man sich (beim Bergwandern in den Hochgebirgen Pflicht) nach dem Zwiebelschalen - Look anziehen. Auch bei Wanderungen auf >La Gomera sollte man auf Funktionskleidung nicht verzichten. Das heißt, auftretender Schweiß muss durch richtige Unterwäsche und atmungsaktive Kleidung gut von der der Haut weggeführt werden. Die Mitnahme einer wind- und regendichten Jacke sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Wer später auch mal Touren im Hochgebirge macht oder im Winter unterwegs ist, sollte unbedingt solche Sachen wie Handschuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutzmittel und einmal Unterwäsche zum Wechseln im Rucksack verstauen. Wichtig, insbesondere bei längeren Strecken ist eine geeignete Kopfbedeckung. Im Sommer wegen der Sonne, im Winter wegen der Kälte. Gerade bei Kälte geht ein Großteil der Wärme über den Kopf verloren. Gut geeignet als Kopfbedeckungen sind die Caps, weil nehmen der Bedeckung des Kopfs auch der Schirm Schutz vor Sonne und Regen im Gesicht bieten kann. Bei Kälte im Winter ist eine Pudelmütze, die auch die Ohren gegen Kaelte schützt. Spätestens jetzt sollte es Klick machen, damit der Rucksack nicht zu klein ausfällt.
Tipp: Nach schwerem Anstieg erst die Unterwäsche wechseln, und dann sich in die Sonne vor der Berghütte setzen. Man unterschätzt leicht den ständigen Wind, der in der Höhe weht, und einen stark auskühlen lässt.
Proviant
Wandern kann eine erhebliche Langzeitbelastung darstellen. Also gilt es mit Vollkornbrot, etwas Käse Tomaten und Möhren den Kohlenhydratspeicher wieder aufzufüllen. Auch Müsliriegel und Trockenobst sind recht geeignet. Und ein oder zwei Äpfel pro Person sollten immer dabei sein.
Noch wichtiger allerdings sind die Getränke. Pro Person sollte die Mindestmenge von einem Liter auf keinem Fall unterschritten werden. Besser sind allerdings 2 Liter, zumindest im Sommer. Ungesüßter nicht zu starker Tee und Saftschorlen sind geeignet. Mineralwasser schmeckt meistens nicht so gut, weil es (gerade im Sommer) oft zu warm ist.
Schon aus Gewichtsgründen, aber auch wegen der Bruchgefahr, sollte man keine Glasflaschen verwenden.
Handy
Man kann die Handys verteufeln, wie man will, aber beim Wandern sind sie eine sehr nützliche Sicherheitshilfe. Man kann nicht nur bei Hochgebirgstouren verunglücken, sondern auch im scheinbar niedrigen Mittelgebirge. Und die Gefahr ist am Größten, wenn man auf Touren unterwegs ist, die in der Regel wenig begangen sind. Ob die Wege dabei flach sind spielt die untergeordnetste Rolle, denn unglücklich stolpern kann auch über eine hervorstehende Wurzel.
Die Netzabdeckung auf >La Gomera in den Bergen ist nicht sehr gut.
GPS-Navigationgerät
Von vielen Wanderern als neumodischer Kram abgetan ist es doch eine Möglichkeit, sich im Gelände zu orientieren und die anvisierten Ziele auch wirklich zu erreichen.
Neben den Anzeigen von Wanderkarten und dem eingespeicherten Weg haben die meisten GPS-Geräte noch eine weitere interessante Funktion, die beim Wandern in unbekanntem Gebiet nicht nur nützlich, sondern sogar lebensrettend sein kann, die Rückführfunktion. Nicht immer wandert man ja in Gegenden, für die Wanderrouten mit GPS-Daten vorliegen. Damit steht immer die Gefahr, dass man sich verlaufen kann, gerade wenn man in Wäldern unterwegs ist. Mit modernen Outdoor-GPS-Geräten kann man nicht nur fertige Routen einspeichern wie bei den KfZ-Navigationsgeräten, sondern auch Routen selbst aufzeichnen. Fast alle Outdoor-GPS-Geräte haben diese Rückführfunktion. Wenn Sie also zu Beginn Ihrer Wanderung das Gerät zur Aufzeichnung gestartet hatten, können Sie sich ruhig verlaufen, denn mit der Rückführfunktion werden Sie wenigstens wieder an Ihren Startpunkt zurückgeführt.
Sie wollen sich ein neues Handy zulegen. Wenn Sie oft wandern, oder radwandern, dann achten Sie gleich darauf, dass Sie auch GPS-Wanderrouten laden können. Gute Geräte haben das schon drauf.
Wanderstock
Auf >La Gomera können sich Teleskopstöcke nicht schlecht machen. Bei ungünstigen Untergrundbedingungen hat man eine zusätzliche Gleichgewichtsstütze. Vor allem beim Bergabgehen können die Teleskopstöcke den Oberkörper abstützen und insbesondere zur Schonung der Knie beitragen.
Das Wort können ist mehrfach fett unterstrichen, weil die Teleskopstöcke sehr häufig aus Unkenntnis falsch eingesetzt werden.
Worauf ist zu achten?
• Schon beim Kauf sich richtig beraten lassen. Die Teleskopstöcke müssen sich schnell und sicher verstellen lassen. Zum Bergabgehen müssen die Stöcke länger sein, als beim Bergangehen. Die ausfahrbare Länge der Stöcke muss zur Körpergröße passen.
• Wie bei den Skistöcken auch, müssen auch die Schlaufen gut anpassbar sein.
• Man sollte sich den Gebrauch der Stöcke von einem erfahrenen Wanderer (Wanderführer) erklären lassen. Denn die Stöcke werden auch anders eingesetzt, als zum Beispiel beim Nordic Walking (seitlich neben dem Körper gesetzt). Beim Wandern wird der Stock in Bewegungsrichtung davor gesetzt (neben die Fußspitze). Beim Bergangehen zieht man sich regelrecht am Stock hoch.
• Auf felsigem Untergrund (zu leichtes abrutschen) und in Kletterpassagen (Stolpergefahr) sollten die Stöcke weggepackt werden. Deshalb auch auf die schnelle Verstellbarkeit und die schnelle Anbringbarkeit am Rucksack achten.
• Da gute Teleskopstöcke zurzeit noch recht teuer sind (Paar zu 50 Euro), sollte man versuchen, selbst erst mal zu testen, ob man überhaupt klarkommt damit. Sonst geht es ihnen wie vielen Wanderern, die ich im Paznauntal getroffen hatte, und nur die Stöcke spazieren getragen haben. Dazu sind sie noch zu teuer.
• Wenn Sie sich für Teleskopstöcke entschieden haben, sparen Sie nicht an der falschen Stelle. Billigstöcke minderer Qualität sollen schon abgeknickt sein. Das kann beim Bergabgehen in steilem Gelände lebensgefährlich sein!
Sonstige Utensilien - wie Erste Hilfe-Set, Fernglas
Was man sonst so auf eine Wanderung mitnehmen sollte, hängt auch von der persönlichen Konstitution ab. Wer ohne Brille kaum etwas sieht, sollte immer eine Ersatzbrille im Rucksack haben. Was neben einer Wanderkarte aber auf keinen Fall fehlen sollte, ist ein:
Erste Hilfe-Set:
• Heftpflaster
• Blasenpflaster
• Wundinfektionsmittel
• sterile Wundauflage
• Großes und kleines Verbandspäckchen
• Dreieckstuch
• kleine Schere, Taschenmesser
• eine Rolle Tape
• Einmalhandschuhe
• Rettungsdecke aus Alufolie
• Schmerzmittel
• Persönliche wichtige Medikamente. Ich denke hier an die Insektenstichallergiker und die Asthmatiker, um nur 2 Beispiele zu nennen.
Zu einer richtigen Wanderung gehört auch ein Fernglas. Man will ja schließlich auch mal das Meer von Nahem sehen, oder bei Panoramsichten auch die Landschaft im Detail sehen.


Pauolina, vielen, vielen Dank für diesen wirklich ausführlichen und wichtigen Beitrag! 
@ Pauolina,




Phil!