Vom Playa de Argaga nach Gerian

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Beitragvon el gekko am Di 29. Dez 2009, 13:28

:muetze Hier ein paar Eindrücke von der diesjährigen Geriantour. Bis auf den oberen Bereich in dem sich die Serpentinen doch sehr lange hinziehen finde ich diese Wanderung nach wie vor sehr schön
(solange man rechtzeitig aufbricht und den Abstieg nicht im Mondlicht bestreiten muß so wie beim ersten Mal :kiwi ). Und diesmal gab's nicht einmal Muskelkater.

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Beitragvon La rana am Di 29. Dez 2009, 23:29

Wow, el gekko, danke für die virtuelle Wanderung! :shock: :freu :freu :freu :blumen
¡¡¡Pa´delante!!!

¡genial!
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Beitragvon woga am Mi 30. Dez 2009, 00:08

Die Argaga Wanderung in Bildern! Toll :freu Danke, el gekko :blumen
Auf La Gomera sind die Wege lang und umwegig. (Janosch)Bild
Aber schön! (woga) :wink
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Beitragvon Lee am Mi 30. Dez 2009, 01:53

Danke für die schönen Bilder, el gekko. :hut
Toda de las islas pequeñas es bonita y mágica!
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Beitragvon mojorojo am Do 11. Feb 2010, 22:52

Dazu ein paar Bilder von meiner Wanderung Playa-Vueltas-Gerián-Ermita de Nuestra Señora de Guadelupe - Kirchenpfad - Calera - Playa...
Rother 29, Goldstadt: 8. Die Bilder habe ich klein gemacht; man kann sie sich ja groß machen, wenn man möchte.

Datum: 03.12.2009,
Start: 7:45: Mond über Playa.... alle sind noch am Schlafen. Alle? Nein: Da geht eine Baden! Wow. Um die Zeit!

Start früh in Playa

Nun muss man erstmal nach Vueltas rüberlaufen.
... und Mond auch über Vueltas

Im Weiteren gilt es, diverse Hinweise zur Kenntnis zu nehmen:
Steinschlang!

Wegweiser

Warnung!

Dies Abfolge der beiden Schilder hat etwas Merkwürdiges: Nach einem Wanderwegweiser (mit der Aussage "Dies ist ein Wanderweg" - was schon ein wenig unterstellt, dass es sich um einen öffentlicher Weg handelt) kommt dieser gemischte Eigentums-/Gefahrenhinweis, der auch einigermaßen offenlässt: Darf man hier nun gehen - ? Wenn also nicht, wenn man kein "Anlieger" ist, warum dann der Hinweis, dass man "auf eigene Gefahr" weiter geht und die Natur respektieren soll? Hm.
Wie dem auch sei. Der Weg ist jedenfalls gründlichst markiert. Das gilt für den Anfang

Markierungen 1

Markierungen 2

wie auch für den Rest des Wegs.

Zunächst erreicht man so noch recht bequem den kleinen Wasserspeicher vor drei Terassen.
Wasserreservoir

(Diese Stelle kann man in Google Earth noch gut ausmachen - den weiteren Weg eher nicht. Da wäre ein GPS doch spannend!)

Nach dem Speicher geht es unangenehm durch Geröll hoch auf das Plateau der dritten Terasse:
Geröllig rauf


Dort oben locken nun am rechten Rand und sehr nahe der Stelle, wo man heraufkommt, rechts zwei super große Steinmännchen.
Die Steinmännchen des Teufels

Dort beginnt auch ein Pfad, der oberhalb der Terasse ansteigt. Schon geht man dort...
von dort hat man dann auch einen schönen Rückblick auf den Wasserspeicher. Nichtsdestotrotz ist der Pfad falsch - er wird auch schnell mehr zu einer Pfadspur, und Markierungen fehlen ganz.
Auf dem falschen Pfad

Nun gut: Im Rother ist die Sache ja auch eindeutig beschrieben. Hätte man die Beschreibung besser gelesen und sich eingeprägt... wäre man nicht auf die Steintürmchen reingefallen. Also zurück. Hier der Blick in Gegenrichtung durch die beiden "Steinmännchen des Teufels": Man muss hier nur einfach quer über die Terasse schlendern, das ist der richtige Weg. Und der ist so fett und breit, dass ich meine Beschwerde, hier würden aber Markierungen fehlen, gar nicht erst herausbringe.
Der richtige Weiterweg

(Wenn man nur wüsste, WARUM diese verdammten Türmchen gebaut wurden, welche Funktion sie ggf. erfüllen sollen. Denn wenn keine, könnte man sie ja auch mal wegmachen.)

Nach der Terasse wieder einer von vielen Seitenwechseln, hier (barrancoaufwärts) von der rechten auf die linke Seite wie über eine Brücke: Der Barranco sieht hier lustig "aufgeräumt" aus, wie geleckt.
Vom Wasser poliert

Die Markierungen weiter reichlich: Steinmännchen, gelbe und rote Punkte.
Markierungen 3


Kurz darauf dann diese Stelle, so etwa der Point of no Return dieser Wanderung. Hier geht es los mit der ersten Kletterrunde: man sieht ja schon, dass man hier ohne Hände nicht hoch- und weiterkommt.
Point of no return

Und so geht es dann ein ganzes erste Stück. Runter möchte man hier eher nicht gehen müssen.
Kletterstrecke 1 - 1

Kletterstrecke 1 - 2

Rauf ist der Weg ist aber, wie gesagt, sehr gut markiert. (Wenn man sich umdreht, sieht man,dass man in Gegenrichtung
quasi keine Markierungen sieht. Davon leider kein Bild.)

Hat man dieses Stück hinter sich, kommt für meinen Geschmack der schönste Teil.
Es geht eine Weile unanstrengend auf der rechten Seite dahin...
Kletterstrecke 1 geschafft

.... mit schönen Schluchtblicken...
Schluchtenblick

Diese Schlucht hat schon was!

Dann neigt sich der Weg leicht abwärts, weil mal wieder die Seite zu wechseln ist, nämlich etwas oberhalb des roten Bandes, auf das man hier zusteuert.
Bequem hinab

Ein Stück weiter beginnt dann - erneut auf der rechten Seite - die zweite Kletterrunde. Hier ein Rückblick auf den Barraco, die Stelle mit dem roten Band ist ein wenig hinter der Kurve rechts. Man sieht hier auch, dass es nochmals ziemlich krass hinaufgeht (und dass man keine Markierungen in Rückrichtung sieht).
Kletterstrecke 2 - Rückblick

Von diesem Teil habe ich auch kaum weitere Bilder, ich denke, das liegt daran, dass auf diesem Stück meine Konzentration ziemlich gefordert war. Wo gehts weiter - ah, da - wo gehts weiter - ah, da - wo gehts weiter ... usw. usw. Markierungen sind aber auch hier stets reichlich gegeben.
Markierungen 4
Markierungen 5


Erste Rückblicke auf Tequergenche ..
Rückblick Tequergenche

und den Barranco hinunter zum Meer ...
Rückblick Meer

Weiter skurrile Felsformationen ...
Markierungen 6

Blauer Himmel

... bis dann schließlich die Wildheit nachlässt:
Die Landschaft wird sanfter

Erste Terrassen säumen den Weg bzw. die Gegenseite:
Erste Terrassen
mehr Terrassen

Nachdem man an folgender Stelle ein Stück schmal und sehr geröllig hoch muss,
Geröllkamin

ändert sich dann der Charakter der Wanderung endgültig. Die Schlucht liegt hinter einem.
Auf der Gegenseite weiter z.T. verfallende Terassen:
weitere Terrassen

Zaunartige Gebilde begleiten den Weg eine Weile.
Geländerartiges


Dann beginnt der "Restaufstieg" nach Gerian. Vom Weg her nicht mehr so spannend - in engen Serpentinen rauf rauf rauf...
aber die Blicke werden dabei immer schöner. Man hat eine phantastische Sicht auf

- Las Pilas (vgl. Wanderung Tequergenche - der kleine Buckel ist der höchste Punkt - rechts oben übrigens die Kiefenansammlung, wo es schwer ist, den Wegverlauf zu finden, vgl. http://egomera.de/phpBB3/viewtopic.php?f=25&t=14507#p86762):
Las Pilas


- La Merica in voller Breite:
Mérica


- Tequergenche:
Tequergenche


Dann ist Gerián errreicht.
Gerián

Hier unbedingt nicht so blöd wie ich sein und im Rother erst dann wieder nachlesen, wenn man den übereifrigen Wachhund, der einen am Beginn der Teerstraße empfängt (rechts im Bild) schon passiert hat, so dass man nochmal an ihm vorbei zurück muss ("Der tut nichts, der will nur spielen!"), sondern gleich links vor den Häusern vorbei. Da gibts dann auch wieder Markierungen - auch wenn bei weiterm nicht so schön und eindeutig wie die Schlucht rauf.

Bald kommt das nächste Zwischenziel in Blick - die Ermita
Ermita 1
Ermita 2

Der weitere Weg ist dann definitiv nicht mehr sooo spannend. Runter in den Barranco, dann wieder rauf
Richtung Übergang zum Kirchenpfad.
Barrancoquerung 1
Barrancoquerung 2

(Dies ist übrigens die Stelle, die man auf dem neulich von Tigresa eingestellten Bild so gut von oben sehen kann.

Über wüsten die Löcher im Kirchenpfad habe ich mich ja schon an anderer Stelle ausgelassen. Wirklich: An keiner Stelle in der Schlucht habe ich so bedenklich geguckt wie dort.

Dann natürlich wieder Barranco-Latschen zurück zum Ausgangspunkt. Ungefähr um 14:00 war ich zurück in Calera bei Carlos, um eine verdientes Sandwich zu essen. Insgesamt muss man für die gesamte Runde (Playa-Playa) also schon min. 6 1/2 Stunden rechnen.

Leider kommt man so um die Barranco-Latscherei nicht herum. Und auch wegen der Kirchpfad-Schäden habe ich mir noch überlegt, ob man nicht gleich besser von der Ermita nach Chipude weiterwandert und da dann einen Bus abpasst. Damit könnte man den Weg vermutlich noch aufwerten. (An der Ermita war ich ca. 11.45.)

Tja, was noch. Der Weg ist wirklich sehr gut markiert. Er verlangt gewisslich Trockenheit, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.
Die Mithilfe der Hände ist schon öfters nötig. Aber sooo extrem schwer und schwierig fand ich ihn auch diesmal nicht.
Ich wüsste auch eigentlich keine Stelle, wo ich gedacht hätte: Hier ein Seil oder eine andere menschgemachte Möglichkeit, sich gut festzuhalten, das wäre jetzt wirklich nützlich. Gomera hat mir immer freundlich ein Stückerl soliden Fels zu diesem Zweck angeboten. (Sieht man ab von der Stelle auf dem Kirchenpfad, dort hätte ich ein Seil oder so etwas SEHR begrüßt.)
Dabei ich bin wirklich weder Bergfreak noch Kletterfex oder Konditionsbolzen. Sondern über 50, Schreibtischtäter, mit Rad zur Arbeit und zurück mein ganzer regelmäßiger Sport. Ich war nur sehr gut eingewandert, als erste Tour würde ich's auch wirklich nicht machen wollen.

Insofern habe ich aber diese Wanderung schon ein wenig als die "Krönung" meiner Touren empfunden. Dieser Barranco ist einfach sauschön und spannend.



Ich finde es trotzdem natürlich richtig und wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass der Weg etwas speziell ist, keine einfache Tour ist, und die Bedingungen dafür zu nennen, dass ihn zu gehen ein Genuss wird. Ich würde mir diesen Hinweis auf dem "offiziellen" Wanderwegweiser wünschen, statt vermengt mit Rechtsfragen auf einem privaten Schild. Ich würde mir wünschen, dass die Bedingungen (Trockenheit, Schwindelfrei, Trittsicher, Kletterei, Kondition) ausdrücklich genannt würden, statt eines nebulösen "einige Stellen sind sehr gefährlich).

Achso, was auch was ausmacht: Wenn man früh genug aufbricht, hat man die ganze Kletterei über Schatten.

Und ansonsten noch: Im Moment (Februar 2010) dürfte es wesentlich gefährlicher sein, in Bremen einen Fuß auf einen dieser vergletscherten Bürgersteige zu setzen, als bei gutem Wetter durch dieses Tal zu gehen...

Rutschpartie
"Von allem Notwendigen" las der Bisam. "Aber das ist ja ganz falsch. Mein Buch handelt ja von 'von allem Unnötigen'!
Aber der Zauberer lachte nur.
Tove Jansson: Eine drollige Gesellschaft. Würzburg 1992, S. 138
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Beitragvon La rana am Do 11. Feb 2010, 23:03

Muchas gracias, mojorojo! Sehr inmteresant und hilfreich! :blumen
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Beitragvon woga am Do 11. Feb 2010, 23:32

Na, endlich! :ausheck Hab' ich schon drauf gewartet :elch Du hattest Deine Bilder ja gut versteckt :ausheck Um so mehr begeistert mich Deine Beschreibung jetzt. Das ist ja eine echte Entmystifizierung dieser Tour. Der unangenehmste Teil scheint mir der Weg zu dritten Terrasse hinter dem Wasserbecken zu sein. Bis dahin bin ich selbst schon gegangen und dachte: Wenn das erst der Anfang ist :roll1 Tolle Bilder hast Du gemacht :freu :blumen

Es ist sicherlich auch nicht sinnvoll, diese Tour zu verharmlosen, aber das Problem des Valle scheint zu sein, dass es mehrere problematische Touren in unmittelbarer Reichweite von Ungeübten gibt. Die Gemeinde Valle Gran Rey hat wirklich allen Grund, in die Pflege ihrer Wanderwege zu investieren.
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Beitragvon Lee am Fr 12. Feb 2010, 00:38

Estupendo, mojorojo! :freu

Wieder eine tolle und ausführliche Wanderbeschreibung.

Ich halte die Tour aber immer noch für recht problematisch. Da werden ja nicht nur turnschuhtragende Höhenängstler rausgetragen. Dieser Barranco riecht förmlich nach Steinschlag, überall loses Geröll. Etwas Nässe, Wind, Ziegen, andere Wanderer - es gibt X Quellen um Steine loszutreten.

Wenn man vorsichtig ist, keine Höhenangst hat und Konditionsstark ist, sollte die Schlucht kein wirkliches Problem sein, technisch sieht das wirklich nicht sonderlich schwierig aus ...aber die Steinschlaggefahr bleibt. Gut, das kann einem in vielen Barrancos passieren, aber der Argaga riecht halt förmlich danach.
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Beitragvon argaga am Sa 13. Feb 2010, 20:58

Ich bin mit den Eigentuemern des Baranco de
Argaga befreundet. Ihre Position ist in etwa
folgende:

Der Baranco de Argaga ist Privatbesitz.
Es gibt keinen Weg durch den Baranco de Argaga.
Falls Sie unbedingt durch den Baranco steigen
muessen, halten Sie sich an die gelb/weisse
Markierung. Sobald Sie die Markierung verlieren
kehren Sie bitte um.
Bei und nach Regen koennen Teile des Barancos
unpassierbar sein. Bei Regen und Wind muessen
Sie mit Steinschlag rechnen. Besonders auch
auf dem Fahrweg am Meer entlang. Die Gefahr
haelt noch ein bis zwei Tage nach dem
Regen oder Wind an.

Die Steinmaenner haben keine Funktion. Sie sind
eine Gefahr, da sie Wanderer fehlleiten und
bei Regen und Wind umfallen und an ausgesetzten
Stellen zu Steinschlag fuehren.
Bitte bauen Sie keine Steinmaenner
und beseitigen Sie alle alten Steinmaennchen.

Durch das Tal laeuft eine Wasserleitung.
Das ist kein Gelaender oder Gehhilfe. Die Leitung
wird immer wieder duch unvorsichtige Wanderer
zerstoert.

Nehmen Sie nur Muell aus dem Tal mit.

Das Cabildo hat die Wegweiser aufgestellt ohne die
Eigentuemer zu Fragen. Die Wegweiser stehen dort ohne
Erlaubnis der Eigentuemer.

Nebenbei, das ist eine alpine Wanderung durch sehr
raues Gelaende. D.h. Sie brauchen dafuer Bergschuhe,
ausreichend Kleidung. Es kann sehr warm werden.
Also ausreichend Wasser. Die Hoehendifferenz bis
Gerian sind fast 800m, Chipude und Cercado sind ueber
1000m hoch.

Es sei ausserdem noch auf http://argaga.org verwiesen
argaga
*
 
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Beitragvon La rana am Sa 13. Feb 2010, 22:40

Vielen Dank argaga, für die Stellungnahme der Eigentümer! :blumen

mojorojo hat geschrieben:Dies Abfolge der beiden Schilder hat etwas Merkwürdiges: Nach einem Wanderwegweiser (mit der Aussage "Dies ist ein Wanderweg" - was schon ein wenig unterstellt, dass es sich um einen öffentlicher Weg handelt) kommt dieser gemischte Eigentums-/Gefahrenhinweis, der auch einigermaßen offenlässt: Darf man hier nun gehen - ? Wenn also nicht, wenn man kein "Anlieger" ist, warum dann der Hinweis, dass man "auf eigene Gefahr" weiter geht und die Natur respektieren soll


Sowie ich araga in einem Gespräch verstanden habe, bedeutet der Hinweis, dass man auf eigene Gefahr läuft, es ist eine klare Verantwortungsabgabe, ähnlich den Schildern auf einer Baustelle: Eltern haften für ihre Kinder etc.

Der Barranco Araga ist ganz klar PRIVATBESITZ, für den Zugangsrechte für Anlieger gelten. Wenn sich also Wanderer durch diesen Privatbesitz begeben, haften sie für sich selbst und von ihnen angerichtete Schäden und betreiben Hausfriedensbruch.

Der Originaltext am Eingang wurde von einer Pächterin abgeschwächt, auf http://www.argaga.net zu lesen:

Bitte
Bitte lesen Sie diese Bekanntmachung bevor Sie weitergehen.

Privater Zugang zur La Medina und La Rosa de La Dama (TROPISCHER FRUCHTGARTEN)
Besitzer des Weges und der umliegenden Anwesen ist ANCON BERMEJO SL (CIF 38096582)
Dieses ist kein öffentlicher Weg!
Ein Durchgangsrecht gibt es nur für Anlieger der Anwesen in Tasserata, Gerian, San Andres u.s.w.
Ab hier bewegen Sie sich auf eigenes Risiko und Gefahr.
Einige Stellen in diesem Tal sind sehr gefährlich.
Wenn Sie weitergehen respektieren Sie bitte das Eigentum.

Hinterlassen Sie bitte nichts was an Ihrem Besuch erinnert.
(Lärm, Papier, Flaschen, Dosen u.s.w.)
Danke
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