Zunächst hoch die Wand nach Las Trincheras, 50 Höhenmeter, die es immer wieder in sich haben. Oben wird man aber mit einem tollen Blick über Playa Santiago belohnt.
Dann geht's Richtung Hauptstraße an den unerfüllten Hoffnungen der Bauwirtschaft entlang, mit einem kurzen Blick in die Zukunft. Dort entsteht nämlich das Altenheim der Gemeinde Alajeró. Die Hauptstraße quert man am Abzweig nach Las Trincheras und verschwindet gegenüber zwischen den Häusern wieder. das nächste Mal trifft man die Straße am Abzweig zum Flughafen und hier musss man ein Strecke lang an der Straße gehen, bis man an der Abwasserleitung von Alajeró die Straße nach rechts wieder verlassen kann. An der Leitung geht man dann Richtung Antoncojo bis man auf eine asphaltierte Straße trift, ungefähr bei der Embalse de Cardones.
Der Straße folgt man weiter bis nach Antoncojo, durch das Dorf und bis zum Wendeplatz. Von hier geht man die in der Targa Wanderung
Wir allerdings schauten ab und zu nach hinten, denn die dicken Wolken über den Bergen kamen immer näher. Selbstverständlich
Unterstellen? Überall, aber da nun gar nicht, also weiter, wir waren ja nicht aus Zucker. Und siehe da, je tiefer wir kamen, desto weniger wurde es und als wir ganz unten waren, schien die Sonne als wäre nichts gewesen und auch wir waren schon wieder trocken. Und wieder wussten wir, warum wir den Süden lieben obwohl er oft unwirtlich wirkt.Die Tour ist bequem zu gehen, enthält keine besonderen Schwierigkeiten, Schatten ist jedoch keiner vorhanden! 11,7 km, knapp 4 Stunden haben wir gebraucht mit unserem 3 km/h Schritt.


Bis Antoncojo sind es 500m. Wenn man bis Targa weitergeht (die große Runde) 700m. Dafür aber nur einmal rauf und einmal runter! 
kein Regenzeug dabei
Señor Ministro!
was soll ich sagen? ...Auch keine dicken Socken 