
Danke, woga.
Doch um Himmels Willen, was für "Infrastrukturmaßnahmen" sind für diese hehren Ziele notwendig? Und
um die Nutzung mal abgesehen von Olsen und anderer Fährlininien - nachhaltig zu gewährleisten. Verstehe z.B. Alojerapaars Motivation, das Boot eben auch in Alojera vor Ort zu haben. Doch wieviele potentielle NutzerInnen im Sportbootbereich mag es geben? Fischerei, ich sagte es schon, ist angesichts der Hochseefischfabriken, Überfischungen - jedenfalls wie ich es sehe - auf Gomera "nur" noch Folklore. Die "Einzelfischer" bzw. Mitglieder der oder im ganzen gomerianische Cooperativas gingen Ende der 90er gen Teneriffa, in der Hoffnung, da in größeren Verbünden (Genossenschaften, inselübergreifend) VIELLEICHT besser ihr Auskommen zu finden...
Dann ist da noch die Frage der Finanzierung von Anfang bis Ende: EU-Pötte sind Drittelfinanziert, d.h. 1/3 EU, 1/3 Bund, 1/3 Kommune. Fällt 1(EIN!) Partner weg, ist das Projekt tot. Für die Sondertöpfe gibt es sicher Sonderregelungen - doch nix geht ohne Peninsula. Und die ist pleite; droht, "Griechenland" zu werden...