Im November kamen bis zu sieben Fischkutter pro Abend an und entluden ihre Fracht:
Wir haben ziemlich gut die harte Arbeit der Fischer beobachten können. Nach Einbruch der Dunkelheit kamen die Boote meist innerhalb von 2 Stunden in den Hafen. Einer nach dem anderen entlud den Fang. Das ging ruck zuck. Dann gab's Essen auf dem Motorkasten, das manche der Frauen in Alu verpackt anlieferten. Einer nach dem anderen verschwand dann in Ramon's Fischhalle zum Duschen und um 22:00 Uhr war Stille im Hafen. Morgens um 04:00 Uhr waren sie dann wieder weg. Mehr, wie 4-5 Stunden Schlaf war nicht dazwischen (bei laufendem Diesel, versteht sich). Dies Programm lief eine ganze Woche lang von den selben Leuten und den selben Schiffen!
Und das erstaunlichste: Es wurde viel gescherzt und gelacht auf dem Kai.
Ich habe mich immer gefragt, wieso man in keinem Geschäft Fisch kaufen kann. Nun habe ich es gesehen: Man muss mit einem der Fischer bekannt sein, dann bekommt man durchaus einen ganzen Bonito ohne Kopf, den man allerdings am Schwanz nach hause tragen muss.


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Auha, ich brech mir doch nicht die Beine
