Playa de Santiago liegt am Ende von dem Barranco de Santiago und dem Barranco de la Junta.
Im Jahr 1900 hatte der Ort 14 Einwohner. Durch die Fischfabrik und Erteilung von Brunnenbohrungslizensen 1923 an Alvaro Rodriguez Lopez und an Fred Olsen wuchs der Ort auf fast 900 Einwohner bis 1950 an.
Die Schliessung der Fischfabrik und eine landwirtschaftliche Krise bewirkten, dass sich die Einwohnerzahl bis 1980 halbierte.
Durch die touristische Entwicklung des Ortes, das Hotel Tecina wurde 1987 fertig, wuchs die Einwohnerzahl auf ca.1800.
Playa de Santiago gehört zum Verwaltungsbezirk Alajeró und besteht aus den drei Ortsteilen Laguna, Playa und Tecina.
Er gilt als wärmster und sonnenreichster Ort der Insel.
Er hat einen Hafen und wird von der Fähre Garajonay Express angefahren.

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