Das GSM Netz ist in den letzten Jahren auf La Gomera zunehmend besser geworden, so dass man ein Handy mittlerweile auch als Instrument der Sicherheit betrachten kann. In den Tälern hat man zwar in der Regel keinen Empfang, aber wenn tatsächlich ein Unglück passiert, ist der Weg zu einem Punkt mit Netz-Abdeckung meist nicht weit. Dazu kommt, dass die Mobilnetze die Notrufnummer 112 bevorzugt behandeln. Das bedeutet, dass man bei den meisten Handys die PIN nicht wissen muss, sondern man kann nach dem Einschalten die 112 statt der PIN eingeben, oder einer der Softkeys gibt das Feld für die Eingabe der Notrufnummer frei.
Einmal die Nummer eingegeben, sucht das Handy selbständig ein mögliches Netz. Das bedeutet, dass man nicht unbedingt in dem Netz Abdeckung haben muss, in dem die SIM-Card gebucht ist, sondern das Handy bucht mit der 112 in jedes Netz ein, sofern nur ein wenig Feldstärke vorhanden ist. Damit erübrigt sich auch die Frage, ob man besser ein Roaming-Handy, oder ein spanisches mit nimmt, Hauptsache es hat eine gute Empfangs- und Sendeleistung für diesen Zweck.
Mir ist bei meinen Recherchen das Samsung B 2710 über den Weg gelaufen und positiv aufgefallen. Es kann 600 Stunden im Standby durchhalten, braucht also in einem normalen Urlaub kaum aufgeladen zu werden, Es hat einen SAR Wert je nach Submodell von 0,66, bzw. 0,82 W/kg, ist stoß- und wasserfest und das Beste: es hat ein GPS eingebaut. Nicht, dass ich es sinnvoll fände mit GPS, Internet und Google MAPS zu wandern
, aber im Falle eines Unfalls ist es sicherlich sehr wertvoll, wenn man an die Rettungsleitstelle die exakte Position übermitteln kann.Zur Zeit also meine N°1 auf der Hitliste!


...und ich hatte schon gehofft, das Du eine Möglichkeit gefunden hast, das Raumzeit-Kontinuum zu krümmen.