Diese Wanderung sollte beginnen, bevor die Sonne über den Berg kommt, sonst hat man sie gut im Nacken sitzen. Man kann mit dem Linienbus bis Los Granadas und von dort geht man ein paar Schritte zum Supermarkt schräg gegenüber zurück und daran vorbei. Direkt danach geht die Treppe rechts hoch. Es geht noch an ein paar Häusern vorbei und der steile Aufstieg bis zum ersichtlichen Felsen beginnt.
hier kann man die erste kleine Rast im Schatten des Felsens machen mit einem schönen Blick auf Hornillo und auf der anderen Seite nach Casa de la Seda und bis zum Meer.
Hier sieht man die Kurve von los Granados mit dem Einstieg.
Jetzt geht es ein wenig gemächlicher weiter
an einer Quelle vorbei, bis man auf die alte Strasse gelangt. Dort geht es links haltend, an einer grossen Ziegenhöhle vorbei
bis zum Tunneleingang. Nach der ersten Strassenüberquerung geht es gegenüber auf einer neu angelegten Treppe weiter. Es geht durch Terassenfelder und an Ruinen vorbei, wobei wir hier rasteten, mit einem schönen Blick aufs Tal und die Kurve de la Verdura
Weiter geht es unterhalb eines Pinienwäldchens entlang bis man wieder auf die Strasse trifft
, aber man bleibt bis zur nächsten Kurve auf dem Weg
und überquert zum 2ten Mal die Strasse. Durch Felder aufwärts geht es Richtung Mirador Cesar Manrique, bis man an einer kleinen Palme zur 3ten Strassenüberquerung kommt. Nicht gegenüber die Piste nehmen, sondern ein paar Schritte weiter rechterhand einer grösseren Palme, geht ein kleiner Pfad weiter, wobei man die Kurve des Miradors abkürzt und es zur vierten und letzten Srassenüberquerung kommt
Der neu herrgerichtete Weg führt nun durch ein Gebiet mit lauter Bienenhäuschen. Es steht auch gleich zu Anfang ein Warnschild in drei Sprachen. Wir haben allerdings kaum Bienen gesehen, wahrscheinlich war es ihnen noch zu kalt.
Ein schöner alter Weg führt einem höher und der Blick erweitert sich mit jedem Schritt auf die umliegenden Hochflächen
und auf das Valle
Bald darauf kommt die "Kreuzung"
Von hier aus geht es gerade aus Richtung Arure, wobei er sich später noch mal teilt, entweder bis zur Ermita oder direkt zum Restaurant el Jape. Wir hielten uns rechts und gingen weiter nach oben auf die Hochebene
. Bald trifft man auf die ausgebrannte Fläche des letzten grossen Brandes
, doch schon sieht man wieder das grün spriessen
Nach gemütlichen 3 Stunden haben wir unser Ziel erreicht



