Da weiß ich, warum ich da nur ungern runter gehe... diese Latscherei
geht so was auf Knie und großen Zeh...
mache ich wenn, dann nur unter Protest. Rauf ist nämlich eigentlich wirklich schöner, und
Schnaufpausen sind keine Schande, sonder Gelegenheit, sich umzusehen. Wasser kann man mitnehmen. Und man kann genial mit dem Bus wieder runter fahren, vorher in Arure einkehren, ein Fläschen Gomerawein kaufen z.B.
Man sollte aber nicht nur um den Mittagsbus abzupassen recht früh starten: Sonst wird man nämlich gebraten.
Hier noch ein paar Bildchen von dieser Standardwanderung. (Datum: 14. November 2009, Start in Playa ca. 07:45)
Im frühen Seitenlicht können sich sehr schöne Blicke einstellen, wo sich die verschiedenen Erhebungen der Insel so plastisch
gegeneinander abheben.
Ganz hinten übrigens Garajonay. (Für sowas wäre eine lichtstärkere Kamera wahrscheinlich auch nicht zu verachten.. )
Und dann sollte man natürlich auf keinen Fall die Aussichtsplattform auf ungefähr halber Höhe versäumen, hier ist sie:
Wie gemacht für eine ... Brotzeit! Hier sollte einen die Sonne frühestens erwischen.
Dann würde ich empfehlen, zum Baum ein Stück unterhalb der Stelle, wo die rote Linie auf die Hochebene übergeht, zu queren.
Hier, wie das aussieht:
Man geht quasi direkt auf den Baum zu. Ein sehr schöner Weg, überhaupt nicht ausgesetzt,
ab und zu ein wenig über Steingerümpel hinweg:
Dann ist man am Baum (hier sitzt oben übrigens ein Piepmatz drauf)
schon wieder eine gute Gelegenheit für Brotzeit.
Der Weiterweg vom Baum zurück auf den Hauptweg über die Hochebene ist leicht zu finden.
An der Hausruine hatte im letzten Jahr jemand den ganzen Felsen mit kleine Steintürmchen vollgestellt:
Ob die Stürme davon was stehengelassen haben?
Auch den Abstecher zum höchsten Punkt sollte man nicht vermeiden. Prima Blicke, z.B. Rückblick auf die Ebene, die hier
allerdings ganz grau war. Ich glaube, neulich hatte jemand ein Bild gepostet, da sah das ganz anders, nämlich voll grün aus.
Hier kann man dann übrigens schon wieder Brotzeit halten!
Rückblick auf den höchsten Punkt mit der offiziellen Betonstele, etwas gegenlichtig. Man ist überrascht,
wenn man sieht, wie krass es hier abbricht... wo man eben ganz sorglos noch langgebummelt war.
Dann kommen auf dem Weiterweg (nach der Ziegenhöhle) irgendwann meine drei Lieblingskiefern
Und dann kommt der "langweilige Teil", hier im Rückblick. Rechts geht's zur Müllkippe - als die noch in Betrieb war,
hat es da eigentlich immer gebrannt und gestunken. War nicht so toll.
Dieses Stück ist aber insofern bemerkenswert, weil es einen nicht asphaltierten Weg darstellt.
Wo gibt's sowas schon noch auf Gomera?Also, noch in Bezug zu Bubas Bild mit Wegmarkierung:
Da weiß ich, warum ich da nur ungern runter gehe... diese Latscherei
geht so was auf Knie und großen Zeh...
mache ich wenn, dann nur unter Protest. Rauf ist nämlich eigentlich wirklich schöner, und
Schnaufpausen sind keine Schande, sonder Gelegenheit, sich umzusehen. Wasser kann man mitnehmen. Und man kann genial mit dem Bus wieder runter fahren, vorher in Arure einkehren, ein Fläschen Gomerawein kaufen z.B.
Man sollte aber nicht nur um den Mittagsbus abzupassen recht früh starten: Sonst wird man nämlich gebraten.
Hier noch ein paar Bildchen von dieser Standardwanderung. (Datum: 14. November 2009, Start in Playa ca. 07:45)
Im frühen Seitenlicht können sich sehr schöne Blicke einstellen, wo sich die verschiedenen Erhebungen der Insel so plastisch
gegeneinander abheben.
Ganz hinten übrigens Garajonay. (Für sowas wäre eine lichtstärkere Kamera wahrscheinlich auch nicht zu verachten.. )
Und dann sollte man natürlich auf keinen Fall die Aussichtsplattform auf ungefähr halber Höhe versäumen, hier ist sie:
Wie gemacht für eine ... Brotzeit! Hier sollte einen die Sonne frühestens erwischen.
Dann würde ich empfehlen, zum Baum ein Stück unterhalb der Stelle, wo die rote Linie auf die Hochebene übergeht, zu queren.
Hier, wie das aussieht:
Man geht quasi direkt auf den Baum zu. Ein sehr schöner Weg, überhaupt nicht ausgesetzt,
ab und zu ein wenig über Steingerümpel hinweg:
Dann ist man am Baum (hier sitzt oben übrigens ein Piepmatz drauf)
schon wieder eine gute Gelegenheit für Brotzeit.
Der Weiterweg vom Baum zurück auf den Hauptweg über die Hochebene ist leicht zu finden.
An der Hausruine hatte im letzten Jahr jemand den ganzen Felsen mit kleine Steintürmchen vollgestellt:
Ob die Stürme davon was stehengelassen haben?
Auch den Abstecher zum höchsten Punkt sollte man nicht vermeiden. Prima Blicke, z.B. Rückblick auf die Ebene, die hier
allerdings ganz grau war. Ich glaube, neulich hatte jemand ein Bild gepostet, da sah das ganz anders, nämlich voll grün aus.
Hier kann man dann übrigens schon wieder Brotzeit halten!
Rückblick auf den höchsten Punkt mit der offiziellen Betonstele, etwas gegenlichtig. Man ist überrascht,
wenn man sieht, wie krass es hier abbricht... wo man eben ganz sorglos noch langgebummelt war.
Dann kommen auf dem Weiterweg (nach der Ziegenhöhle) irgendwann meine drei Lieblingskiefern
Und dann kommt der "langweilige Teil", hier im Rückblick. Rechts geht's zur Müllkippe - als die noch in Betrieb war,
hat es da eigentlich immer gebrannt und gestunken. War nicht so toll.
Dieses Stück ist aber insofern bemerkenswert, weil es einen nicht asphaltierten Weg darstellt.
Wo gibt's sowas schon noch auf Gomera?


Danke für die neuen Beiträge und schönen Fotos dieser tollen Wanderung.