Imada–Barranco Guarimiar–Targa–Alajero-Imada (Rother: Nr.9)
Eine Wanderung, die mich durch ihre Vielfältigkeit und die fantastischen Aussichten sehr begeistert hat. Auch die Anforderung hat ein gutes Mittelmaß, es ist kein Spaziergang aber auch keine Klettertour.
Los ging’s in Imada, meiner Ansicht nach ein guter Anfang für diese Rundwanderung, da der Weg zunächst zwar einen sehr steinigen Camino entlang führt, aber weder steil noch ausgesetzt ist. Es geht über noch bewirtschaftete Terrassen, die gerade zu Mandelblütezeit sehr schön zu betrachten sind. Nach einiger Zeit kommt man an die Guarimiarschlucht. Dort wechselt die Landschaft von eher lieblichen Terrassenfeldern zu schroffen, rötlichen Felsen. Achtung: An dieser Stelle haben wir uns verlaufen, da der Wanderweg sich nach halblinks wendet und nicht den etwas schmaleren Weg geradeaus geht. Zur Orientierung kann man meist den Steinmännchen am Wegesrand folgen (bei uns war das entscheidende leider wohl vorher umgefallen). Wir haben nicht gemerkt, dass wir den beschriebenen Weg verlassen hatten. Ich dachte also: "Das ist ja ein steiler Wanderweg, mensch gehts da runter! Ich bin wohl ein ziemliches Weichei! Und ausreichend breit stelle ich mir auch anders vor." Die Aussicht war phänomenal aber der Weg wurde immer ausgesetzter und schmaler, wir mussten uns an Wolfsmilch und Mastix vorbeiquetschen usw... Glücklicherweise weigerte sich meine Begleitung irgendwann schlichtweg, weiter zu gehen. Mich hatte eine Mischung aus Wanderrausch und Autoritätshörigkeit (wenn der Rother Wanderführer
sagt, das geht, dann gehst das) sowie eine vorübergehende Verdummung ergriffen und ich wäre auf jeden Fall weiter gegangen...
Als wir das besagte Stück dann zurückgegangen und weg von dem Weg waren und ich realisiert hatte, welch Risiko ich da gerade eingegangen war (gerade ich Feigling!) zitterten mir die Knie! Und sie tun es noch jetzt ein wenig bei dem Gedanken daran!
Nach einer Pause sind wir aber dann den richtigen Weg weiter gegangen. Er führt mitten in der Felswand entlang in einem roten Felsband , ist jedoch ziemlich breit und gut zu begehen. Von dort aus hat man eine schöne Sicht auf die gegenüberliegende Felswand sowie in die Schlucht hinein auf die dortigen Orangenbäume und Ziegenställe.
Ist man erst einmal ganz unten in Guarimiar angekommen, muss man natürlich – ihr ahnt es schon – wieder hinauf! Der Weg dort hinauf ähnelt in seiner Beschaffung dem Weg von la Calera nach la Merica: Steinig, stetig ansteigend und mit vielen Kehren. Es lohnt sich! Die Aussicht ist einfach wunderbar, man sieht den Roque Agando, das Meer bei Playa de Santiago und den Weg nach Benchiigua. Endlich oben angekommen (Targa) geht man dann ein wenig bergauf/bergab durch Targa und >Alajero zurück nach Imada (teils auf kleinen Caminos teils auf den wenig befahrenen Straßen). Ein netter Ausklang nach der Anstrengung des Aufstiegs.
Gut einzukehren ist dann in >Alajero: Meson Clemente.
Los ging’s in Imada, meiner Ansicht nach ein guter Anfang für diese Rundwanderung, da der Weg zunächst zwar einen sehr steinigen Camino entlang führt, aber weder steil noch ausgesetzt ist. Es geht über noch bewirtschaftete Terrassen, die gerade zu Mandelblütezeit sehr schön zu betrachten sind. Nach einiger Zeit kommt man an die Guarimiarschlucht. Dort wechselt die Landschaft von eher lieblichen Terrassenfeldern zu schroffen, rötlichen Felsen. Achtung: An dieser Stelle haben wir uns verlaufen, da der Wanderweg sich nach halblinks wendet und nicht den etwas schmaleren Weg geradeaus geht. Zur Orientierung kann man meist den Steinmännchen am Wegesrand folgen (bei uns war das entscheidende leider wohl vorher umgefallen). Wir haben nicht gemerkt, dass wir den beschriebenen Weg verlassen hatten. Ich dachte also: "Das ist ja ein steiler Wanderweg, mensch gehts da runter! Ich bin wohl ein ziemliches Weichei! Und ausreichend breit stelle ich mir auch anders vor." Die Aussicht war phänomenal aber der Weg wurde immer ausgesetzter und schmaler, wir mussten uns an Wolfsmilch und Mastix vorbeiquetschen usw... Glücklicherweise weigerte sich meine Begleitung irgendwann schlichtweg, weiter zu gehen. Mich hatte eine Mischung aus Wanderrausch und Autoritätshörigkeit (wenn der Rother Wanderführer
Als wir das besagte Stück dann zurückgegangen und weg von dem Weg waren und ich realisiert hatte, welch Risiko ich da gerade eingegangen war (gerade ich Feigling!) zitterten mir die Knie! Und sie tun es noch jetzt ein wenig bei dem Gedanken daran!
Nach einer Pause sind wir aber dann den richtigen Weg weiter gegangen. Er führt mitten in der Felswand entlang in einem roten Felsband , ist jedoch ziemlich breit und gut zu begehen. Von dort aus hat man eine schöne Sicht auf die gegenüberliegende Felswand sowie in die Schlucht hinein auf die dortigen Orangenbäume und Ziegenställe.
Ist man erst einmal ganz unten in Guarimiar angekommen, muss man natürlich – ihr ahnt es schon – wieder hinauf! Der Weg dort hinauf ähnelt in seiner Beschaffung dem Weg von la Calera nach la Merica: Steinig, stetig ansteigend und mit vielen Kehren. Es lohnt sich! Die Aussicht ist einfach wunderbar, man sieht den Roque Agando, das Meer bei Playa de Santiago und den Weg nach Benchiigua. Endlich oben angekommen (Targa) geht man dann ein wenig bergauf/bergab durch Targa und >Alajero zurück nach Imada (teils auf kleinen Caminos teils auf den wenig befahrenen Straßen). Ein netter Ausklang nach der Anstrengung des Aufstiegs.
Gut einzukehren ist dann in >Alajero: Meson Clemente.

) und über Casas Agalan zum El Drago Parkplatz. Dann trifft man gleich rechts auf den Weg nach Imada.
wurde diese Tour mit ins Programm aufgenommen. Ich könnte ja jetzt behaupten, das wäre sie aufgrund der Lage ohnehin, aber man weiß ja nie. So stand sie als fixer Termin im Programm und wurde als solcher gleich zu Beginn im Vollbesitz aller Kräfte angegangen. Diesmal musste der Mumerick auf Filifjonka aufpassen, während Mymla mit kommen durfte. Aus den Erfahrungen der Vorwanderung schlauer geworden haben wir uns dann auch zu einem sehr frühen Beginn überwunden, Treffpunkt um 07:00 Uhr beim Frühstücken (vorher machte das Restaurant einfach nicht auf


Da werden Erinnerungen wach
dass Ihr das im Sommer gemacht habt
Da bekomme ich richtig Lust auch gleich loszuwandern.
Die offene Küche hat mich auch total begeistert. In Tagträumen (z.B. auf langweiligen Wegstrecken) habe ich sie schon für mich eingerichtet und mich darin kochen sehen.
Und Träume so etwas bei uns zu Hause zu verwirklichen gab's natürlich auch schon. 
