Auch wenn Margit schon ganze Arbeit geleistet hat

, komme ich nicht umhin, ein paar unserer Fotos hier mit einzubringen, da das Snork-Fräulein unbedingt den Wasserfall sehen wollte. Und bei etwa 30 Grad war das auch eine schöne Tour zur Mittagszeit...
Wenn man mal den Einstieg direkt bei den Treppen am Bach von El Guro hinter sich gebracht hat und durch die Häuser durch ist (es steht immer dick "Wasserfall" oder S.d.A. irgendwo rum), dann kommt man in den Talbschnitt, um El Guro wieder zu verlassen
Weg zum El Guro-Wasserfall
Blick zurück nach El Guro
El Guro - hier wirds felsiger
Es ist auch ganz simpel, immer dem Snork-Fräulein nach
und wenn man dem Snork-Fräulein nicht traut, dann erstmal den gelb-blau-gelben Markierungen
Rohre weisen dann auch noch den Weg, so viele Hilfen auf einmal
El Guro - Wasser in Sicht
und dann steht man vor der Frage, ob man dem Weg immer zu folgen versucht, oder lieber an den Steinen durch das Bachbett wandert. Wir haben uns gegen den Weg entschieden und sind durch. Das machte es lustiger, allerdings verschwinden somit auch die Markierungen zum Großteil
El Guro - Schilfvegetation
Und wenn man den Weg verlässt, so steht man dann auch vor dem Hindernis! Und das stellt ehrlich gesagt keine so richtige Herausforderung dar, da waren wir schon fast enttäuscht
El Guro - nach dem Hindernis
El Guro - nach dem Hindernis 2
In die Gumpe wäre ich dafür schon gerne gehüpft... Ich bin aber dann doch lieber an den Felsen aussen rum gestiegen
Und dann steht man vor dem Wasserfall...
Fazit: Sehr schöne Tour für heisse Tage, der Weg durch den Bach (wenn Wasser da ist) ist sicher nichts für "Sandalenwanderer", dafür ists gelegentlich zu sehr Kraxelei und glitschiges Steinehüpfen. Wir haben hin etwa eine Stunde gebraucht mit Fotos etc. und zurück knapp 30 Min inkl. Kraxeleien. Aber es ist ja auch noch ein Weg da, der aber (zumindet bei uns im Juni) stark überwuchert ist und mit Brombeerranken durchzogen ist. Ob man als Sandalenwanderer da dann so Spaß hat, ist ne andere Frage. Dem Snork-Fräulein hats super gefallen, v.a. da wir vorher ein paar Touren im kargeren Teil der Insel gemacht hatten, da war das so ein richtiger Vegetationsschock für sie

"Wenn Sie mich suchen, ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf, genauer gesagt auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik, gleich um die Ecke von Todesangst, nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie!" (Bernd das Brot)