Das Schinken-Experiment
Im Januar haben wir im Spar-Markt in Valle Gran Rey einen Schinken gekauft.
(Abgabe eines Strandstuhles hat uns Platz im Koffer beschert.
)
Die Keule mit sechseinhalb Kilo Gewicht gab es für 50 €. Laut, äh, Hersteller hung das Ding zu diesem Zeitpunkt schon 6 Monate in etwelchen Räumlichkeiten.
Zu Hause kam sie in der Küche an den Haken.
Und dort blieb sie bis gestern. Insgesamt also 13 Monate am Haken.
Und dann das:
Der Schinken wog noch 5,8 Kilo.
Im Schnitt dunkelrot mit ganz famosem Nussgeschmack, mild, etwas fest. Superguter Schinken, wie man ihn sonst nur frisch von der Keule bekommt. Vielleicht ein kleines bisschen zu mager, aber das ist Geschmackssache.auch
Die Keule, wie sie gestern angeschnitten wurde, würde hierzulande bestimmt an die 150 Euro kosten.
Kein Iberico, aber für alle, die Zeit und Freigepäck haben, durchaus zu empfehlen.

(Abgabe eines Strandstuhles hat uns Platz im Koffer beschert.
Die Keule mit sechseinhalb Kilo Gewicht gab es für 50 €. Laut, äh, Hersteller hung das Ding zu diesem Zeitpunkt schon 6 Monate in etwelchen Räumlichkeiten.
Zu Hause kam sie in der Küche an den Haken.
Und dort blieb sie bis gestern. Insgesamt also 13 Monate am Haken.
Und dann das:
Der Schinken wog noch 5,8 Kilo.
Im Schnitt dunkelrot mit ganz famosem Nussgeschmack, mild, etwas fest. Superguter Schinken, wie man ihn sonst nur frisch von der Keule bekommt. Vielleicht ein kleines bisschen zu mager, aber das ist Geschmackssache.auch
Die Keule, wie sie gestern angeschnitten wurde, würde hierzulande bestimmt an die 150 Euro kosten.
Kein Iberico, aber für alle, die Zeit und Freigepäck haben, durchaus zu empfehlen.


Das richtige wetter für den Anschnitt jetzt

Eine reife Leistung!

Nur für Euch da oben.