Chipude - Garajonay - Chipude (Rother Nr. 16)
Von Chipude sind meine Liebste und ich diese aussichtsreiche Tour bei strahlender Sonne über Pavón und Igualero auf den höchsten Punkt der Insel und über Los Manantiales wieder zurück zum Ausgangspunkt gelaufen. Man kann eine ausführliche Wegbeschreibung im Rother-Wanderführer
, 5. Auflage als Tour Nr. 16 nachlesen.

Der gemütliche Weg ist gut als Einstiegstour geeignet; es gibt nur einen kurzen, etwas steileren Abschnitt kurz nach Igualero in einem kleinen Kiefernwäldchen, das dafür durch wunderschön seidiges Licht belohnt:

Auf dem Weg dorthin kann man wunderschöne Ausblicke bewundern: Auf die Fortaleza (auf die man einen kleinen Abstecher machen kann), ins Barrranco von Erque und Erquito. Das Auge wird so verwöhnt, dass uns die Aussicht vom Garajonay-Gipfel auf die Nachbarinseln El Hierro, La Palma und Tenerife (und es war ein klarer Tag) fast schon fade vorkam.

Der Rückweg über Los Manantiales ist deutlich kürzer, als der Hinweg und wartet mit weniger mit grandiosen Aussichten auf, führt einen jedoch durch liebliche Täler zurück nach Chipude.

Insgesamt sind wir diese Wanderung sehr gerne gegangen, vor allem weil sie so abwechslungsreich ist und nach fast jeder Kurve ein anderes Bild von der Insel zeigt. Wir haben vier Stunden gebraucht und dabei keine großen Pausen gemacht (auf dem Gipfel war es ziemlich frisch durch den Wind; Jacke nicht vergessen!). Zurück in Chipude waren wir angenehm erschöpft und haben uns in der Sonne einen frisch gepressten Orangensaft schmecken lassen.
Der gemütliche Weg ist gut als Einstiegstour geeignet; es gibt nur einen kurzen, etwas steileren Abschnitt kurz nach Igualero in einem kleinen Kiefernwäldchen, das dafür durch wunderschön seidiges Licht belohnt:
Auf dem Weg dorthin kann man wunderschöne Ausblicke bewundern: Auf die Fortaleza (auf die man einen kleinen Abstecher machen kann), ins Barrranco von Erque und Erquito. Das Auge wird so verwöhnt, dass uns die Aussicht vom Garajonay-Gipfel auf die Nachbarinseln El Hierro, La Palma und Tenerife (und es war ein klarer Tag) fast schon fade vorkam.
Der Rückweg über Los Manantiales ist deutlich kürzer, als der Hinweg und wartet mit weniger mit grandiosen Aussichten auf, führt einen jedoch durch liebliche Täler zurück nach Chipude.
Insgesamt sind wir diese Wanderung sehr gerne gegangen, vor allem weil sie so abwechslungsreich ist und nach fast jeder Kurve ein anderes Bild von der Insel zeigt. Wir haben vier Stunden gebraucht und dabei keine großen Pausen gemacht (auf dem Gipfel war es ziemlich frisch durch den Wind; Jacke nicht vergessen!). Zurück in Chipude waren wir angenehm erschöpft und haben uns in der Sonne einen frisch gepressten Orangensaft schmecken lassen.


Danke, mojorojo, für die vielen schönen An-. und Aussichten und die differenzierten Beschreibungen!