von La rana am Do 10. Apr 2008, 17:21
Das Wort Chácara hat seinen Namen im onomatopoetischen Ursprung. Traditionell werden die Chácaras aus dem Herz des Maulbeerbaumholz, Weinrebe oder Kastanie hergestellt. Das Geheimnis eines guten Klangs besteht in der Distanz zwischen den Blättern und der Form des Hohlraums. Die Chácara mit den hohen Tönen (sonido agudo) bnutzt man für "replique" (Glockenspiel), die Chácara mit dem tiefen Ton für den "maja" (schlagen), Rythmus des Tambors. Der "replique" hört auf zu spielen, wenn der Sänger (Romanciaor) singt und fängt wieder an, wenn die anderen Sänger ( Responderdores) antworten.
Es herrscht darüber kein Einverständnis, doch normalerweise wird diese Regel des Schweigens und Spielens von den Musikern respektiert.
Zusammen mit dem "Tambor", den Sängern und den Tänzern ersteht der traditionelle "Baile del tambor", auf vielen religiösen Prozessionen werden die Heiligen mit den Klängen dieser Musik begleitet.

¡¡¡Pa´delante!!!
¡genial!