3,5 Jahre Knast für Isabel Pantoja?
Der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft fordert 3,5 Jahre Gefängnis und eine Strafe von 3,7 Millionen Euro für Isabel Pantoja, eine der berühmtesten Sängerinnnen Spaniens, wegen kontinuierlicher Geldwäsche.
Im Rahmen der Operación Malaya wurden etliche (um die Hundert) Politiker und Geschäftsleute vor Jahren in Marbella festgenommen. Der Ex-Bürgermeister Julian Muñoz verbrachte bereits mehrere Jahre im Gefängnis, wurde vor kurzem entlassen, hat jedoch noch etliche andere Verfahren am Hals, heute wurden für ihn auch 4 weitere Jahre Gefängnis und 7 Millionen Euro Strafe gefordert. Auch für seine Ex-Frau Maite Zaldiva fordert die Staatsanwaltschaft 3 Jahre Gefängnis und 2,6 Millionen Euro Strafe.
Ein Kuddelmuddel ohne Ende. Muñoz hatte mit der Pantoja ein Verhältnis, seine damalige Frau Zaldívar hat gegen ein hohe Geldsumme vor den Wahlen die Ehefrau gespielt, die von nix weiss, Pantoja wurde als Werbeschild für Marbella angstellt gegen hohe, sehr hohe Geldsummen. Nach den Wahlen, die Muñoz gewann, trennten sich Zaldivar und Muñoz und die Skandalgeschichte ging weiter mit der Pantoja und Muñoz und der Geldwäscherei etc.. Nach der Operación Malaya und Jahre im Knast, trennten sich Muñoz und Pantajo und schmeissen sich jetzt den Dreck gegenseitig ins Haus.
Das Tribunal de Cuentas verurteilte damlas Muñoz und zwei weitere Personen u. a. zu einer Rückzahlung von 50 Millionen Euro an die Gemeinde Marbella.
Im Rahmen der Operación Malaya wurden etliche (um die Hundert) Politiker und Geschäftsleute vor Jahren in Marbella festgenommen. Der Ex-Bürgermeister Julian Muñoz verbrachte bereits mehrere Jahre im Gefängnis, wurde vor kurzem entlassen, hat jedoch noch etliche andere Verfahren am Hals, heute wurden für ihn auch 4 weitere Jahre Gefängnis und 7 Millionen Euro Strafe gefordert. Auch für seine Ex-Frau Maite Zaldiva fordert die Staatsanwaltschaft 3 Jahre Gefängnis und 2,6 Millionen Euro Strafe.
Ein Kuddelmuddel ohne Ende. Muñoz hatte mit der Pantoja ein Verhältnis, seine damalige Frau Zaldívar hat gegen ein hohe Geldsumme vor den Wahlen die Ehefrau gespielt, die von nix weiss, Pantoja wurde als Werbeschild für Marbella angstellt gegen hohe, sehr hohe Geldsummen. Nach den Wahlen, die Muñoz gewann, trennten sich Zaldivar und Muñoz und die Skandalgeschichte ging weiter mit der Pantoja und Muñoz und der Geldwäscherei etc.. Nach der Operación Malaya und Jahre im Knast, trennten sich Muñoz und Pantajo und schmeissen sich jetzt den Dreck gegenseitig ins Haus.
Das Tribunal de Cuentas verurteilte damlas Muñoz und zwei weitere Personen u. a. zu einer Rückzahlung von 50 Millionen Euro an die Gemeinde Marbella.
und lange Zeit in den Knast


Ansonsten ist in Santa Fu bestimmt auch noch ein Zimmer frei. 
Sony will nicht, dass wir sie hören 