Eine relativ kurze, aber streckenweise sehr steile Tour
(von ca. 580 m auf ca. 0m, Strecken mit 30-40% Steigung/Gefälle).
Z.T. Pfade, z.T. Fahrwege (auch etwas Asphalt).
Link zum GPS-Track
Der Ausgangspunkt:
Dies ist der zentrale Platz in Valverde, Inselhauptstadt, mit seiner
op-art Pflasterung: Ein echter Vasareli?
Und was sehen wir am Horizont? Kommt uns diese Insel irgendwie bekannt vor?
Dieser Ort hier bildet also jedenfalls nachts den Lichtfleck, den man bei geeignetem Wetter vom Valle aus sehen kann!
Landschaften auf Hierro:
Die Insel ist ja deutlich jünger,
daher verbreitet schwarzes oder rotes Lavageröll, spärliche Vegetation. Zudem ist der rötliche Hügel
militärisches Sperrgebiet (Zona militar) - das Schild ist uns allerdings erst beim Rückweg aufgefallen.
Nicht nur am Hindukusch, auch auf den letzten Zipfel von Hierro wird also auf einem kleinen Vulkan
mutig und tapfer "unsere" Freiheit verteidigt...! Da kann man doch gleich besser schlafen.
Es geht, wie man sieht, ziemlich abrupt zu Tal:
Erste Häuser von Tamaduste. Hier im Hintergrund: Wieder nur La Palma!
Tamaduste von oben:
In der geschützten Bucht kann man sehr gut baden und Olsen kommen und gehen sehen.
Kein Strand, aber zum Schwimmen sehr gut geeignet.
In der Bucht:
Diese Felsgrotte ist vor gar nicht langer Zeit eingestürzt und hat
dabe einigen Sachschaden angerichtet. Zum Glück war wohl gerade niemand drin!
Auf dem Rückweg in Valverde wieder angekommen, sollte man nicht versäumen, sich in der
Käsekuchenfabrik einzudecken. Wir fanden, hier gibt es den besten.
(Auf dem GPS-Track kann man an einer kleinen Zacke sehen, wo genau das ist.)
Noch ein Wort zu Valverde: Der Ort hat für mich zweifellos mehr wesentlich Charme als sein Gomerianisches Gegenstück.
Liegt nett und straßenmäßig verknäult am Hang. Aber wenn man mal ein spanisches Buch kaufen möchte...
2 Läden, die sich aus irgendwelchen Gründen selbst als "Libreria" bezeichnet haben ... na gut, Schwamm drüber. Zumindest 1 Punkt für SanSeb!


...wir haben es, wenn ich mich richtig erinnere, nur ein einziges mal gesehen.
Den Teide nie.
Dafür haben wir allerdings umso öfter San Borondon gesehen.

Die können glatt einen Energieriegel ersetzen.